Merkels-Medien-Vasallen

Big Money Sklave KopieDas der grösste Teil unserer Medien kaum noch etwas mit freien Journalismus zu tun hat, sich mittlerweile wohl herumgesprochen. Um so erstaunlicher, das ein Journalist sich wagt dies offen zuzugeben:

 

Wird durch Trump bei uns auch alles besser?

GenozidWohl kaum denn er fühlt sich, ganz im Gegensatz zu Merkel und Konsorten in erster Linie für seine Landsleute verantwortlich. Merkel hat er wegen der von ihr zu verantwortenden Überflutung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Asylanten schon mal als Wahnsinnige bezeichnet, wofür wir ihm eigentlich dankbar sein müssten. Bleibt nur zu hoffen, das die Deutschen ihr bei der nächsten Bundestagswahl gute Besserung wünschen und sie in Behandlung schicken.

Trump Sieger! Amis sich nicht von Medien verblöden lassen.

Schlappe KopieEs ist also tatsächlich eine Zeitenwende, ein Markstein in der Geschichte, der nur jene überrascht, die noch immer zu den Opfern gehören, die sich tagtäglich von der Lügenpresse manipulieren und für dumm verkaufen lassen. Der Sieg von Donald Trump bei der US-Wahl 2016 ist eine Revolte von unten gegen ein durch und durch korruptes, verlogenes und verbrecherisches Establishment, dessen Herrschaft auf systematischer Desinformation, Propaganda, Lüge und Meinungsmache beruht. Wer gestern Abend ins Bett ging, in einem durch diese Lügenpresse vermittelten Glauben, am folgenden Morgen nach der Wahl der ersten Präsidentin in der Geschichte der USA aufzuwachen, darf sich jetzt den Sand aus den Augen reiben, den ihm gleichgeschaltete Staats- und Konzernmedien hineingestreut haben.

Die deutsche Öffentlichkeit, Bürger und Politiker wurden monatelang über den US-Wahlkampf in die Irre geführt und wundern sich nun, wie es sein kann, dass ein Mann Präsident der USA wird, dem die transatlantischen Mainstreammedien, die gekauften und durch ihre eigene Propaganda verblödeten Vasallen des Establishments, bis zuletzt niemals eine Chance einräumten und bekämpften bis aufs Messer. Noch am gestrigen Abend diffamierte ein dümmlicher WDR-Bericht den kommenden Präsidenten der USA als „Horror-Clown“.

Es ist kein Zufall, dass diese Lügenpresse nun unter Druck gerät, den „Schock“, den sie selbst verursacht hat, zu erklären. Die Erinnerung an wochenlange Falschinformationen und Propaganda über einen „undenkbaren“ Brexit, „überraschende“ Wahlerfolge der AfD oder das Debakel der Präsidentenwahlen in Österreich, deren Wiederholung ziemlich sicher den „Rechtspopulisten“ Hofer als Sieger sehen wird, sind noch allzu frisch, da werden die Lügenmedien erneut durch die Realität als das entlarvt, was sie sind.

Mit Blick in die USA ist das neue Debakel umso entlarvender, als dass der kommende Präsident Trump seit Monaten seinen Wahlkampf dezidiert gegen diese Medien geführt und ihre Lügen und Kollaboration mit der korrupten Hillary Clinton und dem sie umgebenden Establishment ins Zentrum seiner Kampagne gestellt hat. Von all dem weiß die deutsche Öffentlichkeit so gut wie nichts.Die Deutschen wissen nichts über die Intrigen des DNC, mit denen Sanders aus dem Weg geräumt wurde. Sie wissen kaum etwas von Clintons „Spendern“ und davon, dass diesen Spendern politischer Einfluss („pay for play“) verkauft wurde. Sie wissen nichts von Clintons Kriegstreiberei, ihrer Unterstützung und führenden Rolle bei den Kriegen vom Irak über Libyen bis Syrien, die Deutschland und Europa eine Flüchtlingswelle beschert und die EU an den Rand des Kollaps gebracht haben. Die Deutschen wurden stattdessen systematisch mit Lügen und irrelevantem Geschwätz über Trumps angeblichem Rassismus und Sexismus für dumm verkauft.

Noch am späten Vorwahlabend präsentierte der ARD und Atlantik-Brücke Propagandist Jörg Schönenborn in den tagesthemen eine Grafik, die nichts über die wahre Stimmung in den USA aussagte, aber alles über die Hirnwäsche einer gleichgeschalteten Mainstream-Lügenpresse. 268 von 270 Wahlmänner seien Clinton sicher, wollte der öffentlich-rechtliche GEZ-Schmarotzer und Berufslügner den Zuschauern weismachen. Am nächsten Morgen gegen 7 Uhr, wenige Stunden später, waren diese herbeifantasierten, „sicheren Stimmen“ von 268 auf 215 tatsächlich errungene Wahlmänner eingedampft, während Donald Trump schon 244 statt der angekündigten 180 aufweisen konnte. 92% der Deutschen glaubten laut tagesthemen am Vorabend an einen Sieg Clintons – eine Zahl die das Ausmaß der Propaganda und systematischen Irreführung der deutschen Öffentlichkeit deutlich macht wie keine andere.

Wer sich heute die Reaktionen deutscher Politiker in ARD und ZDF anschaut, sieht ein ums andere Mal in die Gesichter düpierter Trottel. Wie im Falle des Brexit kann und muss einem Angst und Bange werden, weil diese Politiker ihre folgenschweren Entscheidungen auf Falschinformationen und Propaganda serviler Hofschranzen gründen, die ihnen aus Gefallsucht und Rückgratlosigkeit böhmische Dörfer verkaufen.

Die Propaganda im Vorfeld der Einführung des Euro war der Treibsand, in dem die europäische Finanzwelt nun unaufhaltsam versinkt. Die Propaganda im Vorfeld des Maidan-Putsches war Grundlage für neuen Kalten Krieg und europäische Spaltung. Kriegspropaganda war unabdingbarer Bestandteil zur Zerstörung des Irak, Libyens und Syriens und ist die Ursache für islamistischen Terror und Flüchtlingsströme.

Es bleibt die Hoffnung, dass der „Schock“ der US-Wahlen weiteren deutschen Bürgern die Augen dafür öffnet, wie sie Tag für Tag belogen und in die Irre geführt werden. Viele US-Amerikaner – und das ist die wichtigste Erkenntnis dieser Wahl – haben im Zuge des Wahlkampfs erkannt, was sie von den Mainstreammedien zu halten haben.

Trump wird sich – diese Hoffnung ist mehr als berechtigt – als pragmatischer Präsident erweisen, dessen größter Feind das eigene Establishment sein wird. Wenn sich jemand dem verbrecherischen Treiben eines unkontrollierten militärisch-industriellen Komplex entgegenstellen und dem unendlichen Kriegstreiben schrittweise ein Ende bereiten kann, dann ist es ein Republikaner von seinem Kaliber mit dem Rückhalt des patriotischen Lagers.                                                                                                                                                                                                                  Mit zehn Jahren Verspätung kommt alles aus den USA nach Deutschland, so lautet eine etwas veraltete Weisheit aus vorvernetzten Zeiten. Der konservative Backlash auf die „progressiven“ Umerziehungsversuche der Globalisten ist in Europa aber längst im Gange – auch weil imperiale Supermachtsfantasien in Washington und Brüssel verheerende Auswirkungen nach sich gezogen haben. Statt in den USA könnte zum Grausen der Finanzmafia-Vasallen 2017 in Frankreich mit Marine Le Pen erstmalig eine Frau Präsidentin werden. Auch ihr Sieg wäre eine Niederlage des Establishments und würde das Ende des antidemokratischen Elitenprojekts EU besiegeln.

Muss uns das Sorgen machen? Schon die Tatsache, dass die Lügenpresse die Entwicklungen hüben wie drüben als Katastrophen verkaufen will, sollte stutzig machen. Die Vasallen der wirtschaftlichen und politischen Eliten haben niemals die Interessen der Bürger vertreten, sondern in allen wichtigen politischen Fragen systematische Desinformation und Propaganda gegen den Willen und zum Schaden der Gesellschaft betrieben. Wenn sie jetzt jammern und krakeelen, dann deshalb, weil sie eben nicht die Interessen der Menschen im Blick haben, sondern die eigenen Felle davonschwimmen sehen.

Die mediale und gesellschaftliche Lektion, die aus den jüngsten politischen Entwicklungen zu ziehen ist, ist die, dass wir es mit einer wachsenden Emanzipation der Bürger von Bevormundung und Manipulation zu tun haben. Es ist ein Sieg der Massen über die Massenmedien als Herrschaftsinstrument und damit die Grundlage wahrhaftiger Demokratisierung.                                                                                                                                        “The lowest form of life” Trump über Journalisten.

„Jetzt also doch, im Ernst. Woran niemand wirklich geglaubt hat, das ist Wirklichkeit geworden. Ein National- und Rechtspopulist an der Spitze der Vereinigten Staaten. Ein Mann der gegen Ausländer und Muslime gehetzt hat, der sexistische Sprüche von sich gab, ein Politikamateur.“ So Thomas Schaaf heute Morgen im WDR5 Morgenecho. Schaaf ist nur ein Beispiel für das Heer von Journalisten, die die Öffentlichkeit tagtäglich manipulieren, für dumm verkaufen und damit auch die deutsche Politik immer wieder gefährlich in die Irre führen. Sie haben Deutschland und Europa mit den nur durch Desinformation und Propaganda ermöglichten Putsch und Kriegen in der Ukraine, Syrien und Libyen an den Rand eines Abgrunds manövriert – von den Millionen Opfern, die unter diesen Verbrechen leiden, ganz zu schweigen – und in den vergangenen Monaten ein Zerrbild von Donald Trump gezeichnet, um ihrer Favoritin, der erwiesenen Kriegstreiberin und korrupten Marionette des US-Establishments, zum Wahlsieg zu verhelfen.                                                                                                                                                                                                                 Abseits der Lügenpresse gab es – anders als der öffentlich-rechtliche Propagandist Thomas Schaaf behauptet – sehr wohl kluge Beobachter, die Trumps Wahlsieg prognostiziert haben. Dirk Müller und Peter Haisenko seien als zwei Beispiele angeführt, die sich nicht von der Propaganda beirren ließen.                                                                                                                                                                                                                                      Dirk Müller: „…Keiner hat damit gerechnet? Stimmt nicht ganz! Wir hatten das in den letzten Wochen immer wieder betont, haben gesagt, wenn nichts Besonderes passiert wird Donald Trump der nächste Präsident… Was wir von medialer Seite, von unseren Mainstreammedien, in den letzten Monaten – und auch gestern Abend [in den Live-Sendungen zur Wahl] – gesehen haben, das hatte nichts mit seriöser Berichterstattung über den Wahlkampf in den USA zu tun. Das war eine Propagandakampagne für Clinton und gegen Trump, die man eigentlich hier nicht so erwarten sollte. Es ist… der Präsident der Amerikaner und nicht der Deutschlands und hier sollte man doch eigentlich über die Entwicklungen berichten. Man darf ja auch gerne kommentieren, aber wo blieb da die Berichterstattung über die wirklichen Fakten, über die wirklichen Themen?…Erst recht gestern Abend in der Wahlberichterstattung von ARD und ZDF, wenn Sie das gesehen haben, das waren reine Wahlkampfveranstaltungen, wie auch in Amerika selbst, für Clinton und gegen Trump… Wenn man die Reden von Trump mal in seiner Gänze hört – Max Otte hat darüber immer wieder gesprochen, der sich die stundenlang angetan hat – er sagt, wenn man das mal nicht reduziert, wie wir das hier medial immer wieder machen, auf diese extremen Standpunkte oder extremen Halbsätze, dann sind da sehr sinnvolle Themen auch dabei…  

Schluss mit lustig?

Angeklagte KopieDas Merkel sich nicht ans Grundgesetz hält und ihren geleisteten Eid sich für das Wohl des deutschen Volkes einzusetzen ständig bricht, dürfte mittlerweile selbst dem naivsten ARD und ZDF Gläubigen klar sein. So etwas wie Merkel haben wir Deutsche bisher noch nicht an der Regierung gehabt. Immerhin, macht sie kein Geheimnis daraus, wer ihr wichtiger als die Deutschen sind und überflutet uns mit fremden Völkern, koste es was es wolle. Für die ist immer genug Geld da, ganz im Gegensatz zur Finanzierung von deutschen Hilfsbedürftigen, die Merkel vermutlich am liebsten gegen Orientalen oder Afrikaner austauschen würde. Offenbar ist sie eine Vasallin der Finanzmafia, welche die Deutschen schon lange zu einem anderen, braunhäutigeren Volk machen will. Ihr Theoretiker Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US- amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten.

Zitat vom NWO Anhänger und Globalisierungs- Fanatiker Thomas Barnett:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.

Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”                                                                                                                                                     Immerhin hat Merkel schon den ersten Schritt getan und wird dafür von der Finanzmafia und deren Medien gefeiert. Man kann nur hoffen, das Theodor Körners Beschreibung, die sich damals gegen Napoleon-Vasllen richtete, auch jetzt bald Wirklichkeit wird. Die von damals, hat man nach der Niederlage Napoleons zum Teufel gejagt, was man mit den jetzigen Finanzmafia-Vasallen hoffentlich ebenso macht.

Harris und seine Irre

Reichstein_Dresden

Eine 23-jährige Studentin zog auf Twitter blank und protestierte so gegen Pegida. Mit dem Slogan „Bomber Harris do it again“ sorgt sie dabei für großes Aufsehen in Dresden. 1945 befahl der englische Luftwaffen-General Arthur Harris, bekannt als „Bomber Harris“ die Bombardierung der Stadt, bei der unzählige Menschen starben.

Via Twitter hat die ehemalige Piraten-Politikerin Mercedes Reichstein mit nackten Brüsten ihren Protest gegen Pegida ausgedrückt.Auf einem Foto, welches die 23-Jährige beim Kurznachrichtendienst veröffentlichte, zeigt sie ihren nackten Oberkörper mit dem Schriftzug: „Bomber Harris do it again“ (zu deutsch: Mach es noch einmal, Bomber Harris), inklusive dem Hashtag #nopegida. Unter dem Bild steht „Das Volk muss weg!“.

Eines der schrecklichsten Verbrechen des Weltkrieges war die Bombardierung Dresdens durch die anglo-amerikanische Luftwaffe am 13. und 14. Februar 1945. Bis heute sind weder die genauen Opferzahlen, noch die genaue Motivation bekannt, warum die Stadt derart bombardiert wurde – unter den Opfern befanden sich hauptsächlich Zivilisten.

Der 13. Februar 1945, abends, Faschingsdienstag, der Abendhimmel ist aufgeklart und wolkenlos als gegen 21 Uhr auf einmal Fliegeralarm ertönt. Die Luftangriffe auf Dresden wurden nach den damals üblichen Methoden realisiert: Zuerst warf man Sprengbomben ab, um die Dächer zu zerstören und die Holzkonstruktionen der Häuser bloßzulegen, dann folgten die Brandbomben, und erneut Sprengbomben, um die Feuerlöscharbeiten zu erschweren. Und so bildete sich ein Feuersturm, dessen Temperatur 1500 Grad Celsius erreichte.

Innerhalb von 15 Minuten haben 244 englische Lancaster 529 Luftbomben und 1.800 Spreng- und Brandbomben auf die Stadt abgeworfen. Drei Viertel der Dresdener Innenstadt wurden zerstört, einschließlich der architektonischen Meisterwerke der Renaissance und des Barock wie des Gebäudes der Semperoper, des Dresdener Schlosses, der Frauenkirche und des Zwingers.

In der Nacht zum 14. Februar fand der zweite Angriff der englischen und kanadischen Luftstreitkräfte statt, die 650.000 Stabbrandbomben mit 1.500 Tonnen Gesamtgewicht über der Stadt abwarfen. Durch die beiden Angriffe wurden ganze Stadtviertel vernichtet. An den Bombardements nahmen auch amerikanische Flugzeuge teil.

Uwe Zenner, Historiker und gebürtiger Dresdener: „Es war nicht so, dass hier was gebrannt hat, hier ein Haus, da ein Haus. Sondern es hat faktisch die ganze Stadt gebrannt, es gab einen regelrechten Flächenbrand mit allen Nachfolgeerscheinungen. Mit ungeheuren Stürmen zum Beispiel. Bei einem Flächenbrand wird so viel Sauerstoff verbrannt, dass ungeheure Winde, um den Sauerstoffmangel auszugleichen, – man nennt es einen Feuersturm, entstanden sind. Was sogar dazu geführt hat, dass Menschen, die auf der Straße standen, von diesen Stürmen erfasst wurden, und ins Feuer gesogen worden sind.“

Die Einwohnerin von Dresden, Margaret Freier erinnerte sich so daran: „In dem Feuersturm ertönten Stöhne und Hilferufe. Alles rundherum verwandelte sich in eine Hölle.“

Augenzeuge: „Wir ahnten, was das zu bedeuten hatte, konnten uns jedoch nicht im entferntesten vorstellen, was nun auf uns zukommen sollte. Wir waren kaum im Keller angekommen, als die ersten Einschläge krachten. Das schauerliche Geheul der fallenden Bomben das Wummern der Explosionen, mal nah, mal weiter entfernt, das auf‘ und abschwellende Geräusch der über uns hinweg ziehenden Bomber – all diese Geräusche übertönten die Angstschreie der Kellerinsassen…

…Dieser erste Luftangriff dauerte von 22:13 bis 22:28 Uhr. Die Bomben gingen in einem Teppich zwischen der großen Elbschleife im Westen der Stadt und dem von Industriegebäuden geprägten Ostragehege und dem Hauptbahnhof nieder. Etwa drei Viertel der Dresdner Altstadt wurden dabei in Brand gesetzt – Ziel war es, die gesamte Innenstadt zu zerstören. Die Brände loderten weit sichtbar über der Stadt….“

Mitten in der Nacht zum 14. Februar um 1:23 Uhr begann eine zweite Angriffswelle auf die Stadt. Die britische und kanadische Luftwaffe orientierte sich dabei an den Feuern der vorhergegangenen Angriffe und zerstörten das Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz – insgesamt zwei Mal 15 Quadratkilometer, einige der Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten wohin viele Menschen nach der ersten Angriffswelle geflohen waren – die Feuer des ersten Angriffes verbanden sich mit den neu entstandenen des zweiten Angriffes, sodass ein ganzer Feuersturm durch die Stadt raste…

Augenzeuge: „Als wir über den Trümmerberg krochen, der einmal unser Haus gewesen war, sagte ich zu meinem Bruder Lutz: „Nun ist auch die Geige futsch.“ Meine Mutter nahm die taktlose Bemerkung trotz der vorangegangenen Erlebnisse zum Anlass, mir eine Ohrfeige zu geben. Uns empfing ein gewaltiger Feuersturm ausgelöst durch Luftsauerstoffmangel in der in Brand stehenden Stadt. Von den Dächern der stehen gebliebenen Häuser tropfte eine brennende Flüssigkeit. Schreiende Menschen, die wie Fackeln brannten, überholten uns und brachen zusammen, Wir konnten uns nicht auf den Füßen halten und krochen auf allen Vieren die Blumenstraße entlang bis zur Vogelwiese. Um uns war das totale Chaos.“

Bei wolkenbedecktem Himmel wurden am 14. Februar gegen 12:17 Uhr bei einem Tagangriff nun weitere Bomben über Dresden abgeworfen. Die Ziele dieses Angriffs waren -angeblich- Rüstungsbetriebe und erneut der Hauptbahnhof, sowie das Reichsbahnausbesserungswerk in Friedrichstadt. Dabei wurden das Krankenhaus sowie die umliegenden Stadtteile in Mitleidenschaft gezogen. Wegen schlechten Wetters kamen zwei der Bombergruppen vom Kurs ab und bombardierten einen Ortsteil von Prag, da ihr Radarsystem ausgefallen war, glaubten sie, sie würden Dresden bombardieren.

Augenzeuge: „Die Menschen versuchten so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen, als würden sie ahnen, dass der nächste Angriff unmittelbar bevorstand. Dessen Vorboten, Langstreckenjäger, beschossen uns mit ihren Bordkanonen, jaulten im Tiefflug über uns hinweg, wendeten und kamen zurück. Meine Mutter, die Brüder, ich und hunderte Dresdner wurden von zwei Jagdflugzeugen die Vogelwiese stadtauswärts gejagt. Da beide Piloten uns mehrmals angriffen, müssen sie gesehen haben, dass sie Zivilisten, Frauen und Kinder töteten…

…Vor einer Villa auf dem damaligen Hindenburgufer stand ein einarmiger Oberst der Wehrmacht. Er führte uns in sein Haus, veranlasste, dass wir Wurstbrote und Tee bekamen und gab meiner Mutter den Rat, so schnell wie möglich aus der Stadt zu verschwinden. Am Körnerplatz trafen wir auf einen LKW der Wehrmacht, dessen Fahrer uns und etwa 40 andere Flüchtige aufsteigen ließ. Unter Umgehung der inneren Neustadt fuhr er uns bis Riesa. Dort angekommen, hörten und sahen wir über uns die Bomberverbände in Richtung Dresden ziehen, die den nächsten Angriff durchführen sollten. Wir waren noch einmal davongekommen…“

Die niedergebrannte Frauenkirche stürzte am 15. Februar gegen 10:15 zusammen – zwischen 11:52 und 12:01 folgt ein weiterer Angriff auf Dresden – da der Himmel bewölkt und die Sicht schlecht ist werfen sie auf dem Gebiet zwischen Meißen und Pirna großflächig ihre Bomben ab. Große Teile der Innenstadt und der industriellen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört. Die Altstadt brannte zu einem großen Teil aus. Die Semperoper stand in Ruinen. Die amerikanisch-britischen Bombenangriffe zerstörten viele Kulturdenkmäler des spätbarocken „Florenz an der Elbe“: das Dresdner Schloss, die Sophienkirche und den Zwinger.

Die Menschenverluste waren riesig. Die genaue Anzahl der Toten ist unbekannt. Hinsichtlich der Opferzahl wurden zu verschiedenen Zeiten widersprüchliche Angaben veröffentlicht: von 22.700 bis zu 300 oder 500 Tausend Tote. Die sowjetische Militärenzyklopädie aus dem Jahre 1970 nennt eine Zahl von 135 Tausend Toten. Das ist damit zu erklären, dass genaue Angaben zu der Zahl der Menschen fehlten, die sich im Februar 1945 in Dresden aufhielten. Neben den Stadteinwohnern gab es dort nämlich deutsche Soldaten, KL-Häftlinge, die in Betrieben der Stadt arbeiteten, sowie unzählige Flüchtlinge aus den östlichen Teilen Deutschlands. Während Dresden vor dem Krieg ca. 650Tausend Einwohner hatte, befanden sich in der Stadt gegen Februar 1945 infolge eines großen Zustroms von Flüchtlingen nach unterschiedlichen Schätzungen von anderthalb bis über zwei Mio. Menschen.

Natürlich konnten keine Statistiken alle Flüchtlinge erfassen. Die Menschen sind aus dem Osten vor der vorrückenden Roten Armee geflohen – Dresden ist ein wichtiger Knotenpunkt, die Bahnverbindungen nach Berlin, Prag, Breslau, Warschau, Leipzig und Nürnberg bestehen noch. Und Dresden ist eine der wenigen Deutschen Städte die bisher von den Luftangriffen noch weitestgehend verschont geblieben war.

Uwe Zenner, Historiker: „Die DDR hatte sich auf die Opferzahl 35.000 festgelegt, dass wurde jedes Jahr wiederholt und war wesentlich weniger, als in den ersten Nachkriegsjahren gesagt wurde. Durchaus auch weniger, als bei manchen Historikern in England oder Westdeutschland, die zu diesem Thema geforscht haben, wo z.B. 70-80.000 angenommen wurden. Dazu muss gesagt werden, dass die DDR auch Interesse hatte diese Zahl eines konventionellen Luftangriffes – es war ja noch nicht atomar, sondern eben konventionell – relativ klein zu halten. Weil zu ihrer Ideologie, gerade in den Achtzigern, gehörte die Stationierung amerikanischer Atombomben in Europa zu verteufeln. Zu sagen, dass ist das eigentliche Teufelszeug, die Amerikaner sind bislang die einzigen, die Atombomben gegen Menschen angewendeten haben. Durch die im Sommer 1945 erfolgten Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki. Und das musste aus DDR Sicht immer als schlimmer gewertet werden, als der konventionelle Angriff auf Dresden. Man wusste, dass etwa 70-80.000 in Hiroshima und Nagasaki umgekommen waren, und so musste die Opferzahl in Dresden immer kleiner gehalten werden.“

Im Jahr 2008 schätzte eine Kommission deutscher Historiker, die im Auftrag der Stadt Dresden arbeitete, die Anzahl der Todesopfer auf 25.000. Es bestehen Zweifel, ob diese Ziffer nicht doch zu niedrig angesetzt ist und ob darin alle einbegriffen sind, die unter den Trümmern der Gebäuden umgekommen oder bei den Riesenbränden, die einige Tage andauerten, ganz verbrannt sind. Andere Schätzungen der Opferzahl, die bis zu 500.000 reichten, wurden als übertrieben bezeichnet. Die Kommission wurde von Staatsorganen gebildet, nachdem die rechte NPD, die bei den Landtagswahlen von 2004 ins sächsische Parlament eingezogen war, die Luftangriffe gegen die deutschen Städte mit einem Holocaust verglichen hatte.

Historiker der ganzen Welt diskutieren immer noch die Frage, inwieweit die Bombardements von Dresden im Februar 1945 militärisch gerechtfertigt waren. Kriegsverbrechen oder nicht?… Diese Frage lassen wir doch einfach Churchill beantworten: Dresden, zur Lazarettstadt erklärt, verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein strategisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ Das ist nur eine von vielen Churchill-Aussagen…

„Das Verbrechen des Jahrhunderts. Der Untergang Dresdens“ betitelte sein Buch der englische Historiker David Irving. Als sinnlos aus militärisch-strategischer Sicht und rechtlich wie ethisch als Kriegsverbrechen bezeichnet die Luftangriffe auf Dresden auch der englische Philosoph Anthony Grayling.

Man sollte nicht von Luftangriffen auf Dresden allein sprechen. Dresden ist zwar die Perle von Sachsen, aber auch viele andere alte deutsche Städte wurden durch Flächenangriffe zerstört. Die Amerikaner verübten die Luftangriffe am Tag, und die Engländer taten dies bei Nacht. Doch diese Luftangriffe waren wenig hilfreich. Bei den Bombennächten während des Zweiten Weltkrieges ging es nicht um konkrete Angriffsziele, sondern um eine Einschüchterung der Bevölkerung. Studien in der Nachkriegszeit zeigen, dass dieses Ziel durch die Luftangriffe keinesfalls erreicht worden ist.

Laut einer Reihe von Historikern verfolgten die wenige Monate vor Kriegsende erfolgten Luftangriffe auf Dresden und einige andere deutsche Städte in der künftigen sowjetischen Besatzungszone ausschließlich politische Ziele: Das war eine militärische Machtdemonstration der westlichen Alliierten gegenüber der sowjetischen Staatsführung.

Der deutsche Schriftsteller, der Nobelpreisträger für Literatur Günter Grass, meint, dass die Luftangriffe auf Dresden Kriegsverbrechen waren. Der Schriftsteller macht darauf aufmerksam, dass die Luftangriffe auf Dresden die grausame und zynische angelsächsische Politik, die immer nur pragmatische Ziele verfolgt, an den Tag gebracht haben. Doch dieses Thema wird in allernächster Zeit selbstverständlich nicht auf der Agenda stehen. Das angelsächsische politische Establishment wird das unter keinen Umständen zulassen, denn dieses Thema ist viel zu peinlich.

 

Wir schaffen Euch ab

Wir schaffen dasDer britische Schriftsteller George Orwell beschrieb in seiner Anmal Farm einen diktatorischen Schweinestall, wie er sich zur Zeit gerade bei uns entwickelt. Alle die ihn verhindern wollen, als Faschisten bezeichnet. Der Schweizer Journalist Francois Bondy den Satz überliefert “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschist. Wer wissen will, wer hinter all dem steckt, sollte sich dieses Video bis zum Ende anschauen:

Der Merkel Plan

Merkel Plan KopieBevor man sich den Plan der ESI (European Stability Initiative) zu Gemüte führt, sollte man sich den Vortrag einer älteren Dame anschauen, die keine Angst hat zu sagen wer hinter der schon lange geplanten Vernichtung der Deutschen steckt :

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THE MERKEL PLAN Restoring control; retaining compassion A proposal for the Syrian refugee crisis

4 October 2015

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The Merkel Plan

This paper outlines how an agreement between Germany and Turkey could have an immediate and dramatic impact on the Syrian refugee crisis. It would restore control over Europe’s south-eastern border without sacrificing compassion for the refugees. But with the far right resurgent across Europe, the window of opportunity for decisive action is closing fast.

We propose an immediate agreement between Germany and Turkey on the following points:

  •   Germany should agree to grant asylum to 500,000 Syrian refugees registered in Turkey over the coming 12 months.
  •   Germany already expects high numbers of refugees to arrive in Germany. But rather than waiting for them to undertake the perilous journey across the Aegean and the Western Balkans, Germany should accept claims from Turkey through a fair and orderly process and provide safe transport to successful applicants. The offer should be limited to Syrian refugees already registered with the Turkish authorities, to avoid creating incentives for new migration flows into Turkey. Other EU member states should join in.
  •   In return, from a specified date, Turkey should agree to accept back all new migrants reaching Greece from its territory. This would quickly reduce the flood of boats crossing the Aegean to a trickle.
  •   Germany should agree to help Turkey obtain visa-free travel in 2016.The paper explains how the various practical and legal aspects of this agreement could be resolved. It explains why, in the face of escalating anti-migrant and anti-Muslim rhetoric from far right parties across Europe, an early solution is in the vital interests of both Germany and Turkey.

www.esiweb.org

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Table of contents

Why we need a plan now …………………………………………………………………………………………….. 1 Why current proposals will not work …………………………………………………………………………….. 2 Provide more funding to help refugees in Turkey, Lebanon and Jordan ……………………… 2 A single EU Asylum Agency to assess claims and grant protection …………………………… 3 A common list of safe countries of origin………………………………………………………………..3 Improving EU burden sharing………………………………………………………………………………..3 Taking on the people smugglers…………………………………………………………………………….. 4 Banking on a “European solution”………………………………………………………………………….4 Build higher fences………………………………………………………………………………………………. 5 Turkey should stop refugees …………………………………………………………………………………. 5 Why Germany must act now ………………………………………………………………………………………… 7 Elements of the Merkel Plan ………………………………………………………………………………………… 8 Effects of the Merkel Plan………………………………………………………………………………………….. 10 Why this Plan is in Turkey’s interest …………………………………………………………………………… 11

www.esiweb.org

WHY WE NEED A PLAN NOW

The numbers are extraordinary, and growing fast. In the seven months from January to July 2015, a total of 125,000 asylum seekers arrived in Greece. Then in August alone, 108,000 people came. In September, the number was 153,000.1

As a result, after 150,000 people entered Greece in September, a similar number reached Austria. As an Austrian official told The New York Times on 25 September: “Up to 10,000 migrants have been entering Austria daily, mostly from Hungary.”2 Orban’s fence has made the journey a little more arduous, but made no difference to the outcome. Most refugees arriving in Austria then move straight on to Germany. The recent restoration of a few border controls in Germany did not change this either. On 29 September, the Bavarian government noted that 169,400 asylum seekers had arrived that month.3 At this rate, the coming year will see more than 1.8 million refugees arriving in Germany – and that’s without taking into account the impact of Russian military intervention in Syria. As a UNHCR regional coordinator noted about the flow, “I don’t see it abating, I don’t see it stopping …

perhaps this is the tip of the iceberg.”4

Meanwhile, despite global horror at images of drowned children, the Aegean Sea claims yet more lives. In

The wall that surrounds Fortress Europe has

collapsed.

Politicians and commentators are proposing to buttress this wall with more fences and watchtowers and border guards. None of their proposals are plausible. The European Commission proposed a package of measures in September – reallocating some asylum seekers already in the EU, creating hotspots to speed up registration of new arrivals, developing a proposal for a European border service and coast guard. None of these measures, even if fully implemented immediately, would restore control over the external border in the Aegean. Meanwhile, German politicians keep repeating that there has to be a “European solution,” as if another EU conference might produce a solution like a genie from a magic lamp. This will not happen.

On talk-shows around Europe, experts repeat the non-proposals: address the “root causes” of the crisis, “solve the situation in Syria, Libya and the Middle East”, host another international conference. There are dozens of speeches in which leaders agree that the EU has to secure its external borders; that the border must be sealed; that thorough border controls have to be implemented; that infrastructure needs to be strengthened. Nobody offers any concrete ideas for this is to be done. A recent interview with the High Representative for EU foreign policy, Federica Mogherini, in The Washington Post highlights this helplessness. While the title of the article promises much – “E.U. Foreign policy chief: Here’s what to do about the refugee crisis”

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Greece, Macedonia, Serbia and Croatia are all waving the refugees through. And, despite its

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rhetoric, so is Viktor Orban’s Hungary.

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September, 160 people died attempting the crossing. This is more than in the

whole year before.5 Yet 99.9 percent of all those who attempted the crossing made it to Greece.

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Such odds will not deter people from trying.

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UNHCR, Refugees/Migrants Emergency Response – Mediterranean, accessed 30 September.
New York Times, “No end in sight to tide of migrants entering Europe, U. N. says”, 25 September 2015; Vienna.at, “10.500 Flüchtlinge Montagvormittag in Österreich”, 28 September 2015.
Berliner Morgenpost, “Bundespolizei meldet wieder steigende Flüchtlingszahlen”, 29 September 2015. FAZ, “Täglich kommen bis zu 10.000 Flüchtlinge”, 29 September 2015. Focus, “Flüchtlingskrise in News-Ticker”, 28 September 2015.
The Guardian, “EU refugee crisis “tip of the iceberg”, says UN agency”, 25 September 2015.
Source: Missing Migrant Project. IOM is the leading intergovernmental organisation working on migration.

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– the reader looks in vain for a proposal. The helplessness of elites is captured in Mogherini’s plaintive statement that “it was painful to see fences or walls built in Europe.” She asserts that “the issue is manageable for us Europeans.” She hopes that “international partners could take more refugees for resettlement.” She concludes that only a “political solution to the conflict in Syria” will help.6

While mainstream leaders signal their helplessness, some politicians see the refugee crisis as an extraordinary opportunity to change the very nature of European politics, stoking public fears of a “Muslim invasion.” In a speech on 5 September, Hungarian prime-minister Viktor Orban argued that this crisis was an extraordinary opportunity to defeat liberal politics in Europe. His proposals amount to ending the EU’s association with universal human rights, abolishing the right to asylum for Muslim refugees and creating an illiberal and islamophobic European Union.7 The humanitarian crisis is fast becoming a political one, with the potential to shake the European Union to its foundations. If the refugee situation remains out of control, there is a real prospect of a resurgent far right, more energised and more unified than ever, gaining a controlling stake in European politics.

There has been too much vague talk and wishful thinking. There is an urgent need for solutions that can restore control without giving up on compassion, that can work here and now and that are not premised on an eventual resolution of the Syrian quagmire. This paper presents such a proposal. But before that we need to understand why what is currently proposed will not work.

WHY CURRENT PROPOSALS WILL NOT WORK

Let us look at each of them in turn.

Provide more funding to help refugees in Turkey, Lebanon and Jordan

This is a good idea for humanitarian reasons. UN-managed refugee camps and the international relief effort in Lebanon and Jordan have been seriously underfunded. Four million Syrian refugees represent a huge burden for the region.

At the same time, conditions in refugee camps are certainly not the main factor in the calculations being made by the refugees. According to UNHCR, Turkey has built some of the best-equipped refugee camps in the world. In February 2014, The New York Times wrote about Turkey under the title “How to Build a Perfect Refugee Camp”:

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Recent weeks have seen many meetings and speeches by European leaders demanding action,

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and many policy proposals to stem the flow of arrivals.

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6

7 8

“It’s the nicest refugee camp in the world!” a Polish diplomat staying at my hotel crowed when I mentioned the place to him the next day. Standing with him was an Italian official; he nodded vehemently in agreement. No one I spoke to — not the Office of the United Nations High Commissioner for Refugees, not academics, not even the refugees — denies that the standard of living here is exceptionally high. When I later listed the amenities to a refugee expert, she replied, “I’ve never heard of such a thing.”8

The Washington Post, “E.U. foreign policy chief: Here’s what to do about the refugee crisis”, 2 October 2015.
ESI, “Refugees as a means to an end – The EU’s most dangerous man”, 24 September 2015.
The New York Times, “How to Build a Perfect Refugee Camp”, 12 February 2015.

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The author noted that “gratitude for the host country pervades the camp.” There is electricity, schools and low crime rates. It is a far cry from the harsher conditions of Syrian refugees in Lebanon or Jordan, or to the conditions in refugee camps in Hungary or Greece. And yet, the article concludes, even in Turkey’s camps, what is missing is hope:

“Besides the comforts, and the cleanliness, and the impressive facilities of the Kilis camp, there is one important thing to note: Nobody likes living there. ‘It’s hard for us,’ said Basheer Alito, the section leader who was so effusive in his praise for the camp and the Turks. ‘Inside, we’re unhappy. In my heart, it’s temporary, not permanent.’ ‘What if it was permanent?’ I asked him. Quickly, he answered, ‘It’s impossible to accept this.’”

It is eminently clear today that it will be many years before any refugees can return to Syria, back to communities now destroyed beyond recognition. They need jobs – none of the host countries gives them work permits, although this is at least under consideration in Turkey. Above all, they need a future for their children – half the refugees in Turkey are below the age of 18. And an estimated 90 percent of them are not even living in camps. At present, the only viable option many refugees see is getting to Germany. The prospect of slightly better living conditions in or outside of refugee camps will not change this calculus.

A single EU Asylum Agency to assess claims and grant protection

This is a good idea, as the current system of different national asylum systems has been revealed as completely dysfunctional. However, even if the obvious political obstacles could be resolved, such an agency would take years to design, establish and become effective. Furthermore, its task would be to deal with the refugees already in the EU; it would have no greater capacity to limit the number of arrivals than the current national asylum agencies.

A common list of safe countries of origin

Under international and EU law, “a safe country of origin” is a country that has been assessed as free from armed conflict or persecution. People from such countries still have a right to make an asylum claim, but if they can show no strong evidence of individual persecution, their claims can be quickly rejected. The European Commission is now proposing a common EU list of seven safe countries of origin: Albania, Bosnia, Macedonia, Kosovo, Montenegro, Serbia and Turkey. At present, 17 percent of asylum applications in the EU come from these countries.9

This useful proposal would facilitate the processing of those claims, freeing up administrative resources. It would do nothing, however, to reduce the number of arrivals over the Aegean. It would change nothing for Syrian refugees.

Improving EU burden sharing

There has been a lot of focus on burden sharing – ensuring that all EU countries do their part to host refugees. In the medium term, this will need to be part of any solution, even if the political barriers are formidable. Already a mandatory plan on relocating 160,000 refugees from Italy and Greece adopted on 22 September strained intra-EU relations. Agreement on the much larger numbers needed looks remote. And making such a system operational is a huge logistical challenge.

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9

European Commission, “An EU ‘Safe Countries of Origin’ List”, undated. www.esiweb.org

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Most importantly, though, a system for distributing refugees across the continent will make no difference to the current inflow. The same can be said for better managed and equipped reception centres in Greece.

As for calling on the rest of the world to do more to accept Syrian refugees: this is a distant prospect, at best. The United States has agreed to take in a few thousand over the next year; the UK has agreed to 20,000 over five years. Together, those figures are less than the numbers arriving each week in Greece.

Taking on the people smugglers

There are many proposals for a stepped-up law enforcement response. There is no question that the movement of refugees is being facilitated by brazen criminality of a particularly heartless kind. Leaving desperate refugees to suffocate in the back of abandoned refrigerated trucks is among the most shocking of crimes imaginable. However, the refugee crisis cannot be solved by arresting people smugglers. The demand for an avenue into Europe is so great that inevitably there will be unscrupulous characters to provide the supply. And Syrian refugees do not need to take advantage of sophisticated smuggling operations to reach Greece on flimsy boats. They are already in Turkey, and the boats needed to take them to Greece are comparatively cheap.

Banking on a “European solution”

European institutions have been working at full tilt, but nothing that is currently discussed in Brussels will make a difference in the short term. The president of the Commission put the refugee issue at the centre of his State of the Union address on 9 September. On the same day, the Commission published a proposal as “part of a comprehensive and systemic approach”.10 EU ministers met on 22 September and agreed on a “temporary and exceptional” – that is, not permanent – relocation mechanism limited to 160,000 refugees (the current inflow of one month).11 The next day, EU leaders adopted a package of measures: increased financial assistance to international organisations and frontline countries; additional resources for relevant EU agencies, including personnel and equipment from member states for common border patrols; establishing hotspots in frontline EU member states, at the latest by November 2015.12

There is a serious problem, however, shared by all of the proposals discussed by the EU in recent weeks. Even if fully implemented immediately, these measures would not restore control over the external border in the Aegean. They would not reduce the flow of new arrivals.

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10 11 12

European Commission, Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council, 9 September 2015.
Council of the European Union, Decision establishing provisional measures in the area of international protection for the benefit of Italy and Greece, 22 September 2015.

European Council, Informal meeting of EU heads of state or government on migration, 23 September 2015 – statement, 24 September 2015.

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Juncker’s State of the Union

Relocate a total of 160,000 asylum seekers from Italy, Greece and Hungary
Create hotspots in frontline EU member states to speed up the registration of refugees and increase support to these member states

Common EU list of safe countries of origin, including all candidates and potential candidates

Proposing a permanent relocation mechanism

Commission will soon propose steps towards a European border and coast guard

Build higher fences

EU 23 September summit results

Agreed Agreed

Not yet agreed

Not agreed – only a temporary relocation mechanism was proposed

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EU package of measures13

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There are many variations on this idea – from strengthening Frontex, the EU border agency, to restoring border controls within the EU’s Schengen area – but all of them fall short of a practical solution. Leave aside, for a moment, humanitarian sentiment, morality or legal commitments undertaken under the UN Refugee Convention and EU legislation. The most basic objection to the idea that building fences can contain the refugee crisis is that there is no way that this can actually work. It is not that fences never work: the Soviet-era Iron Curtain – with its watch- towers, military border patrols and shoot-to-kill policy – was an effective at controlling the movement of people, a border system that “worked”.

But fences can’t be built on water. The suggestion that Greece could somehow stop migrants from reaching the EU if only it tried a bit harder is an empty one. This could not be achieved even if a new European border and coast guard took over. Currently, any migrant who gets into a boat off the coast of Lesbos and Kos has a near certainty of reaching Greece. The Greek government cannot sink ships or push them away from its shores. This would be both illegal and dangerous. Its choices are limited to waiting for them to land on Greek territory or intercepting them at sea and bringing them to Greece. Either way, they reach the EU. Smugglers know this, and as news travel fast, so does a rapidly growing number of potential migrants from countries as far away as Central Asia.

A bigger EU deployment in the Aegean could help rescue flimsy boats overturned in the waters. It could bring better communications, better equipment, better surveillance and better inter- agency cooperation. But this would not bring down the numbers of people reaching Samos, Kos or Lesbos. This is because EU border guards would be required to escort to EU territory any boat with migrants that they stopped. And any boat they missed would continue on to the Greek islands anyway. The flood of asylum claimants would continue.

Turkey should stop refugees

Some EU leaders have suggested working with Turkey to address the refugee crisis, through a reinforced dialogue. This is based on the right insight: that effective border control depends above all on the EU’s neighbours and their willingness and ability to stop irregular migrants

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Jean-Claude Juncker, “State of the Union speech”, 9 September 2015; European Council, Informal meeting of EU heads of state or government on migration, 23 September 2015 – statement, 24 September 2015.

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Year

2013
2014
2015 (until 6 Sep)

Migrants (rescued)

Traffickers captured

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from reaching the EU’s borders. This explains the ebb and flow of people crossing the Adriatic from Albania to Italy in the 1990s; it explains why few boats leave Morocco to cross to Spain; and why the collapse of states in North Africa, primarily Libya, has created an almost impossible situation for the Italian coast guard in the Mediterranean.

It is true that the key to stopping the uncontrolled arrival of hundreds of thousands in the Eastern Mediterranean is held by Turkey. However, current suggestions that Turkey should do more fail to explain either how Turkey might stop Syrian refugees crossing the Aegean or why it might try to do more than it already does. After all, even other EU member states are rushing to put refugees on trains or buses headed for Germany. Why should Turkey, burdened with by far the largest share of Syrian refugees, do any differently? In fact, Turkey is already taking action. So far in 2015, the Turkish coast guard has arrested 59 people smugglers and rescued over 45,000 refugees on the Aegean, taking them back to Turkey. The fact that few refugees are crossing Turkey’s land borders into Greece or Bulgaria is evidence that Turkish border management is by no means ineffective.

Table: Turkish Coast Guard operations

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But there are clear limits to these efforts, which resemble Sisyphus rolling a rock up a hill. Those who actually visit the area see this quickly:

“Refugees hide in olive groves around rocky coasts and settle there while waiting their turn to get on the boat. They are not visible from the sea, and it is challenging to reach their isolated area on foot. Locals are afraid to venture into the area, out of fear of the human traffickers’ guards. Because the area has only scattered villages, the police presence is small. Local officers deal with day-to-day incidents, traffic accidents, minor thefts and the like.”14

The problem for the Turkish coast guard is less to detect boats than to stop them safely:

“Once migrants are at sea stopping them is difficult and risky. Refugee boats set to sail in columns, simultaneously from many points. At the same time it is possible to see 30-40 boats afloat at once. They move fast, they take risks, they do not stop when they are warned. There were originally three coast guard boats in the area, deployed to stop smuggling, deal with the pollution caused by passing ships and other routine jobs. After the migrants arrived, Turkey sent extra boats, boosting numbers to 10… Once a coast guard boat stops a migrant dinghy, it takes at least an hour to get refugees on board and return them to the port. After that the refugees are registered, delivered to the local authorities and dispatched to a refugee camp. While all this is happening, other boat loads reach Greece.”

Sometimes smugglers shoot at Turkish authorities. There is also the fear of accidents:

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14
2015.

Bora Bayraktar, “Gateway to Europe: Why Turkey isn’t stopping the migrants”, euronews, 22 September www.esiweb.org

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7

“Turkish officers also are cautious about stopping the overloaded vessels because capsizing them with children and non-swimmers aboard could be deadly. Rescuing a boatload from the water takes around half-an hour, easily enough time for many to drown.”

And for refugees who are intercepted, there is nothing to stop them from trying again.

Offers of European cash do not address these practical challenges – and have not been well received in Turkey. When EU leaders meet Turkish president Erdogan in Brussels on Monday 5 October, they will likely repeat their ‘offer’ of €1 billion of EU money. Senior Turkish officials told ESI that this is “disingenuous.” The money in question had already been pledged to Turkey to support its EU accession process. It is not new funding, and reallocating it in this way is not seen as meaningful support.

Another attractive argument is that the EU might promise to speed up the path towards visa liberalisation for Turkish citizens. The problem with this idea is that it is member states that decide on whether to lift the visa requirement. It is not from Brussels but from Paris or Berlin that such a promise would have to come, in order to be credible.

It is true that the only way this crisis can be resolved in the short term is with Turkish cooperation. But this would have to be cooperation on quite different terms from those that European institutions in Brussels can offer. In fact, on this issue, the EU can offer very little. It is from elsewhere that a credible proposal must come.

WHY GERMANY MUST ACT NOW

With European institutions offering piecemeal measures that do not add up to a coherent plan, it is clear that German Chancellor Angela Merkel is the only leader in a position to take meaningful action.

Merkel won the respect of many Europeans for her compassionate leadership when this crisis erupted in late August. Now, compassion needs to be accompanied by a reassertion of control over Europe’s borders. Merkel and her political allies across Europe need to show that it is they, and not the far-right, who can offer a real solution to the crisis.

At this moment, the European far right fantasises about ever-higher fences, refugee boats pushed back to sea, and camps to incarcerate those who slip through. If it looks as if there is no limit to the number of refugees arriving in the EU, the public’s compassion will eventually be trumped by fear. This is ruthlessly exploited by the far-right, which conjures up visions of millions of impoverished migrants arriving from around the world, to swamp European values and destroy the European way of life.

Merkel’s challenge is not just to end the refugee crisis, but to do so in ways that reassert Europe’s commitment to universal human rights. As the richest continent in the world, Europe has a vital interest in maintaining respect for international norms. The majority of Europeans have responded to the crisis by recognising their shared humanity with those escaping the Syrian war. Any solution must reflect this humanitarian impulse.

Angela Merkel is uniquely placed to propose a credible EU policy, given her popularity in her own country, her visibility in the world and the fact that she has staked her political capital on Germany’s ability to handle this crisis. Despite recent setbacks, she remains in a strong political position, with no rivals in her party and substantial cross-party support within the Bundestag.

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But the window of opportunity is closing. In October, 76 percent of Germans thought that there should be “legal ways to immigrate to Europe” – down from 85 percent in September. In October, Merkel’s approval rating stood at 54 percent – down from 63 percent in September. In another October opinion poll, 51 percent of Germans agreed with the statement: “I am concerned that so many people are coming to Germany” – up from 38% in September.15 Merkel has stated that “Germany can do this.” Yet 59 percent of Germans now disagree with the statement that Germany “can handle this crisis.”16

Germany can, indeed, manage this crisis. But Merkel urgently needs to show how she will do so. There is a need for a German initiative that can take the heat out of the refugee crisis. Unilateral German action is not meant to side-line European institutions, but to create the breathing space within which a credible EU policy can emerge.

ELEMENTS OF THE MERKEL PLAN

There are more than 1.9 million Syrian refugees registered in Turkey.17 It is from Turkey that most refugees begin their journey to Europe. The central idea of this plan is that it is in both the EU’s and Turkey’s interest to share this burden.

The key elements of this plan are the following:

A German quota for Syrians in Turkey: Germany should set a quota of 500,000 Syrian refugees from among those currently registered in Turkey whom it will accept in the next twelve months. Germany should also call on other EU member states to join the scheme, in which case the total might be higher.

Asylum claims: Under this plan, Syrian refugees would be able to submit their asylum claims to Germany and other participating states from within Turkey. Those who are accepted will be given safe and orderly transport to their new host communities. The offer should be limited to Syrians currently registered with the Turkish Directorate General for Migration Management (DGMM). In this way, it avoids creating incentives for more migrants to travel to Turkey, which would only increase Turkey’s burden. Yet this would still directly address by far the largest section of the refugee caseload. Syrians made up 175,000 (65 percent) of the 271,000 migrants who reached Greece between January and August 2015.18

Logistics of applications in Turkey: The challenge of processing asylum claims in Turkey is not as difficult as one might imagine. Since November 2014, German authorities no longer conduct individual interviews with Syrian asylum seekers arriving in Germany, unless there are doubts about the identity of the applicants or a particular reason to doubt their claim. The German authorities took this decision to save resources, since the recognition rate of Syrian asylum seekers in 2014 was over 95 percent.

Applicants in Germany are registered, their photos and fingerprints are taken, and they complete a detailed questionnaire. Case workers then make a decision based on the paperwork. This

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15 16 17 18

Tagesschau.de, “ARD-Deutschlandtrend: Deutsche besorgt über Flüchtlinge”, 1 October 2015.
N24, “N24 Umfrage: Deutsche glauben Merkel in Flüchtlingskrise nicht”, 1 October 2015.
UNHCR, “Syrian Refugees”, 25 August 2015.
The data is from the Hellenic Police, Ministry of Public Order & Citizen Protection, accessed on 25 September 2015.

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approach can equally be applied in Turkey. The Turkish government has already registered the Syrian refugees, so the information in the existing database can help in the process.

The fact that the vast majority of Syrian refugees are families also makes the processing of claims easier. According to a 2013 survey, 17 percent of the Syrian refugees in Turkey were heads of family, 15 percent were spouses, 55 percent children, 3.3 percent grandchildren and 9 percent single adults or other relatives.19 This means that only 26 percent (heads of families and single individuals) would need to file asylum applications. If the head of family is granted asylum, this should be automatically extended to his/her spouse and children.

Registering 500,000 persons is of course nonetheless a substantial undertaking. However, Germany already faces this challenge at home. The new head of the responsible agency (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – BAMF) has already asked for 3,000 new positions, giving him a total staff of 6,300. If part of the work is done in Turkey, BAMF could hire locally for positions that do not require expert knowledge.

Helping the most vulnerable: One effect of such a scheme is that it would allow priority to be given to the most vulnerable groups among Syrian refugees, who are not in a position to undertake the arduous crossing of the Aegean and the journey across the Western Balkans. Vulnerable refugees are already prioritised under the EU’s internal relocation schemes aimed at redistributing asylum seekers from Italy and Greece. 20 This category includes unaccompanied children, disabled people, elderly people, pregnant women and single parents. The same approach could be taken to Syrian refugees in Turkey. This would restore fairness to a process that is currently based on the survival of the fittest.

The Aegean migration route: As a quid pro quo for Germany’s offer, Turkey would commit to taking back, in a quick and simple procedure, all new migrants that reach Greece from a given date. This means that, within days of their arrival in Greece, they would be sent back by the Greek authorities to Turkey. Within weeks, the number of refugees crossing the Aegean will slow to a trickle, as it would become pointless to undertake the risky journey. Cyprus has demonstrated how this can work: since it became known that it was difficult to get from Cyprus to the rest of the EU, few refugees have attempted to reach the island.

Legal issues: To return refugees lawfully to Turkey, Greece has to deem Turkey “a safe third country” under Asylum Procedures Law. This involves a determination that refugees in Turkey are not at risk either of persecution or of being forcibly returned to Syria. This would allow Greece to declare inadmissible any asylum claims by individuals transiting through Turkey. This is both lawful and plausible. Syrians in Turkey already enjoy temporary protection, while non-Syrians can apply for asylum under a new EU-inspired asylum law.

Support to Turkey: Germany, other participating EU countries and the European Commission would provide Turkey with financial assistance to manage the readmission of migrants from Greece. They would also increase their assistance to the Syrian refugees whom Turkey already hosts, along the lines of existing proposals.

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19 20

Prime Ministry Disaster & Emergency Management Authority (AFAD) survey, p. 27.
The Council Decision of 14 September 2015 on relocating 40,000 persons in need of international protection from Italy and Greece priorities vulnerable persons who, in reference to a 2013 EU Directive on standards for receiving asylum seekers, are defined as “minors, unaccompanied minors, disabled people, elderly people, pregnant women, single parents with minor children, victims of human trafficking, persons with serious illnesses, persons with mental disorders and persons who have been subjected to torture, rape or other serious forms of psychological, physical or sexual violence, such as victims of female genital mutilation.”

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Visa-free travel for Turkey: The European Commission would commit to assessing early next year whether Turkey qualifies for visa-free travel with the EU. If so, it would present a legislative proposal to that effect no later than June 2016. Since implementation of the EU- Turkey and Greece-Turkey readmission agreements and issues of asylum and migration are at the core of the visa liberalisation process, which was launched in December 2013, Turkey is certain to meet the main conditions if this scheme is implemented and the Syrian refugee crisis managed. Germany should indicate its political support for this.

EFFECTS OF THE MERKEL PLAN

If adopted in the next few weeks, the Merkel Plan would have a dramatic effect on the refugee crisis.

The effects in the Aegean: Asylum seekers will stop undertaking the perilous boat journey to Greece, which cost 246 lives between 1 January and 28 September 2015.21 If everybody is returned to Turkey within days, and there is a viable alternative way of achieving asylum in the EU, the journey would quickly become futile. Smugglers would lose their clients. Scenes of desperate refugees amassing on the island of Lesbos or wandering across the Western Balkans will soon pass into history.

The effects on the EU: The EU will have restored control over its Aegean border. This will allow leaders in Central European nations who have argued against burden-sharing arrangements “as long as the borders are not controlled” to revise their position.

The effects on Germany: Germany and the other participating EU countries will have time to organise accommodation and support services for the recognised refugees before transporting them to their final destinations. The process will become orderly and organised. Furthermore, the German authorities will regain control over the number of refugees arriving in Germany, restoring the public’s trust in the government. While large, the number of refugees coming to Germany would not exceed those that the German government currently expects to arrive irregularly through the Aegean-Balkan route.

Possible effects on Greek-Turkish relations: Cooperation on a practical mission like this in the Aegean should help build confidence and revive talks between Athens and Ankara on other bilateral issues in the Aegean.

The effects on non-European democracies: The fact that Germany is exercising leadership on this issue will allow it to call on other rich nations to contribute in turn and alleviate the humanitarian effects of the Syrian war. The US, Canada, Australia and other countries should undertake a similar initiative for the 1.1 million Syrian refugees based in Lebanon. The US should commit to accepting at least 50,000 over the coming year. This is a comparatively cheap investment in the stability of a vital country, and thus in the security of the US and its key allies, including Israel.

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Missing Migrant Project, “Mediterranean Sea: Data of Missing Migrants” . www.esiweb.org

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WHY THIS PLAN IS IN TURKEY’S INTEREST

Why would it be in Turkey’s interest to help Germany in this way? For many years, Turkey has resisted taking back third-country nationals who crossed its borders into Greece, despite a readmission agreement. Why would Turkey act differently now?

In fact, this agreement could make a significant contribution to Turkey’s security. In recent times, a resurgent Russia has been revising borders, annexing territories and supporting separatists in the northern Black Sea. It has moved its military into annexed territories in the Southern Caucasus. Now, it has launched a major military intervention on Turkey’s southern border, attacking groups that the US and Turkey have long supported. Turkey today finds itself surrounded by hostile states and armed groups, in a more precarious strategic position than at any time since the end of the Cold War.

At such a time, good relations with Europe are a key anchor for Turkish security. The rise of an anti-Muslim, pro-Putin far right in European politics should therefore be a cause for real concern. It brings the prospect of EU politics moving in the direction of aligned its foreign policy more with the Kremlin.

A political storm is gathering strength in a number of EU member states. Populists around Europe are energized by the lack of credible strategies presented by the mainstream parties. By coincidence and due to its electoral cycle, Austria, one of the states directly affected by the refugee movements, might be the first to experience a political earthquake. The far right Freedom Party (FPO) is doing better than ever, campaigning on the asylum issue.22 At regional elections in Upper Austria at the end of September, it doubled its vote from 15 to 30 percent.23 It might win regional elections in Vienna on 11 October, where the Social Democrats have won every democratic election since 1919. If this happens, the international echo and impact on social democratic parties throughout Europe could be devastating. In fact, the Austrian Freedom Party even has a realistic prospect of winning the next national elections.24 Traditional parties are in a panic. The leader of the Austrian People’s Party (OVP), the junior member in the government, stated recently that “if Europe does not react, national borders will necessarily be closed.”25 The interior minister, belonging to the same party, warned that in the absence of an international solution, “a stricter course of action at the borders, meaning also the use of force” might become inevitable.26

All this raises the prospect of a vicious circle: a sense of helplessness among mainstream parties leading to rising confidence among those who oppose the very idea of asylum for Syrian refugees. It will paralyse effective policy making. It also strengthens the hand of those who think like Hungary’s Viktor Orban. Orban recently compared the current refugee crisis with previous Ottoman invasions. As he put it in a speech on 5 September:

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“there is something which fundamentalists might call a crusade, but which moderates like me would rather describe as a challenge posed by the problem of ‘the Islamization of Europe’. Someone somewhere must reveal this for what it is, must halt it, and must replace it with another, counteractive policy.”27

Vienna.at, “Strache (FPÖ) im Interview: ’15.000 Flüchtlinge sind genug!’”, 11 September 2015.
Land Oberösterreich, Landtagswahl 2015 – Ergebnis Oberösterreich, 28 September 2015.
Salzburger Nachrichten, “FPÖ könnte auch im Bund die Nummer Eins warden”, 1 June 2015. Salzburger Nachrichten, “Mitterlehner im SN-Interview: Bauen an der ‘Festung Europa’”, 19 September 2015.

FAZ, “Österreich halt Gewalteinsatz an Grenzen für möglich”, 29 September 2015. Miniszterelnok.hu, “Viktor Orban’s speech at the 14th Kötcse civil picnic“, 5 September 2015.

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Orban hopes to define Europe as a Christian project in opposition to Islam. For Turkish leaders, a European Union in which a growing number of national governments embrace this political agenda is a significant security threat, at a time of growing uncertainty over Russian intentions. To cooperate successfully on an important issue with the most influential country in the EU, Germany, would create a powerful counter-narrative. Improved relations with Greece through cooperation in the Aegean might also prove important.

An agreement that included German support for visa liberalisation would also offer a major practical benefit for Turkish citizens. And of course, the agreement would relieve Turkey of a significant share of its Syrian refugee burden. It would be a public recognition that, so far, it is Turkey that has carried the lion’s share of this challenge. It is time for Europe to step forward and do its share. And it is the right moment for Germany to take a lead.

Previous ESI newsletters and reports on the refugee issue

ESI Policy proposal: Why people don’t need to drown in the Aegean (17 September 2015) Newsletter: Refugees as a means to an end – The EU’s most dangerous man (24 September 2015) Newsletter: Saving lives in the Aegean – Teaching war in School (18 September 2015)
Media reactions to ESI’s proposal

For more details concerning this proposal please visit our special webpage www.esiweb.org/refugees. You will also find more on the ESI Facebook page.

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Wer ist Soros wirklich?

SorosUkraine

22. August 2016 (von Niki Vogt, QUER-DENKEN.TV Multimilliardär George Soros wird in den Mainstreammedien gern als philantropischer Investor dargestellt, der mit seinen vielen Stiftungen wie „Open Society“ Demokratie und menschenfreundliche Ziele in offenen Multikulti-Gesellschaften verwirklichen will. Wer genauer hinschaut, bemerkt jedoch, daß diese hehren Ziele meist zu Umstürzen, Unruhen, Bürgerkriegen und Zerfall des Staates und der Gesellschaft führen, wo immer seine Aktivisten tätig werden. Denen, die aufmerksam die Geschehnisse in der Ukraine verfolgten, ist es nicht neu, was dieser Tage geleakt wurde: George Soros hatt 2014 de facto die Macht in der Ukraine. Er steckt hinter den blutigen Maidan Unruhen, und den folgenden Entwicklungen, die er im Interesse der USA organisierte, koordinierte und (mit)finanzierte.

 

Das Ziel der Aktivitäten seiner Stiftungen war in der Ukraine, wie in allen anderen Ländern auch, die Schaltstellen in Politik und Gesellschaft mit Menschen zu besetzen, die das jeweilige Land auf den von der USA gewollten Kurs bringen. Das bedeutet in erster Linie jedesmal, das jeweilige Land zu destabilisieren, um dort leichter schalten und walten zu können und gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die blutigen Auseinandersetzungen zu richten. Vor allem muß Rußland geschwächt und die Beziehungen zu dem „Zielland“ gekappt werden. All das können wir in der Ukraine beobachten.

Die geleakten Dokumente beweisen eindrücklich, daß es nicht nur Verschwörungstheorien sind, was aufgeweckte Zeitgenossen in der Ukraine geschehen sahen. Soros und seine Stiftungsfunktionäre hielten Besprechungen mit so gut wie allen Akteuren des von außen induzierten, gesteuerten und bezahlten Maidan Putsches ab. Sowohl mit den direkt in die Kämpfe Involvierten, als auch mit dem Rechten Sektor, den Politikern und den US-Offiziellen, die die US-Linie und die Ziele vorgaben.

Eine Stiftung der vielen Soros-NGOs (Non Government Organisation), die „International Renaissance Foundation“ (IRF) spielte eine führende Rolle bei der Errichtung der „Neuen Ukraine“, so der Arbeitstitel, den Soros dem Projekt gab. In dem Gesprächsprotokoll „Frühstück mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt“ erörtert George Soros mit diesen Einflußnehmern darüber, was  mit und in der Ukraine zu geschehen habe: US-Botschafter in der Ukraine Geoffrey Pyatt, dessen Wirtschaftsberater David Meale, einem leitenden Funktionär der Open Society Foundation, Lenny Benardo, dem Geschäftsführenden Direktor der besagten Soros Stiftung „International Renaissance Foundation“ (IRF), Yevhen Bystrytsky, dem Ratsvorsitzenden der IRF, Oleksandr Sushko, einem Vorstandsvorsitzenden der Organisation „Centre for Liberal Studies“, Ivan Krastev, weiterhin Sabine Freizer von der Open society Foundation (OSF) und Deff Barton, der Direktor der USAID Ukraine.

Wer ein Verzeichnis der ganzen Einfluß-Organisationen von George Soros sucht, kann auf dieser Webseite leicht die Namen der NGOs fnden, über die er Weltpolitik betreibt: Discoverthenetworks.org

Diese Zusammenkunft zu einem Frühstück am 31. März 2014, fand direkt nach dem vom Westen unterstützten Maidan-Putsch und kurz vor dem Ausbruch des Bürgerkrieges im Donbass statt. Er nimmt eine Schlüsselrolle für den weiteren Lauf der Dinge ein. Botschafter Pyatt zeichnet in dem Gespräch eine Art Roadmap für das weitere Vorgehen, wobei ein herausragend wichtiger Punkt darin besteht, einen Medienkrieg gegen Putin anzuzetteln, um den Boden für eine ganz neu ausgerichtete Ukraine und ein gegen Putin ausgerichtetes Europa zu bereiten. Soros zeigt große Bereitschaft, dazu beizutragen:

Ambassador: The short term issue that needs to be addressed will be the problem in getting the message out from the government through professional PR tools, especially given Putin’s own professional smear campaigns.

Botschafter: Das kurzfristige Ziel, das man erörtern muß, wird das Problem sein, wie die Message von der Regierung via professioneller PR-Mittel verbreitet werden kann, unter besonderer Berücksichtigung der professionellen Verleumdungskampagnen Putins.

 

GS: Agreement on the strategic communications issue—providing professional PR assistance to Ukrainian government would be very useful. Gave an overview of the Crisis Media Center set up by IRF and the need for Yatseniuk to do more interviews with them that address directly with journalists and the public the current criticisms of his decision making.

George Soros: Übereinkunft beim Thema der strategischen Kommunikation – professionelle PR-Unterstützung für die Ukrainsche Regierung wäre sehr nützlich. Gab einen Überblick über das Krisen Medien Zentrum, das der IRF (Soros‘ NGO „International Renaissance Foundation“) eingerichtet hat und die Notwendigkeit für Jazenjuk, mehr Interviews mit ihnen zu machen, in denen er gegenüber Journalisten  und der Öffentlichkeit direkt die aktuelle Kritik an seinen politischen Entscheidungen anspricht.

Das Konzept, das die beiden für die Ukraine entwerfen, sieht eine Dezentralisierung der Macht in der Ukraine vor. Eine Föderation will man jedoch nicht. Man fürchtet, dadurch einer Einflußnahme Putins auf die russischsprachigen, südöstlichen Gebiete der Ukraine Vorschub zu leisten. Aus einer Föderation kann man schon via Begrifflichkeit wieder ausscheren, und so würde dem von allen am Gespräch Beteiligten verhaßten Putin die Ostukraine wie eine reife Frucht in den Schoß fallen.

Alle Pläne, die in den Gesprächen erwogen und diskutiert werden, drehen sich hauptsäclich darum, wie der russische Einfluß und sein kultureller Einfluß auf die Ukraine ausgeschaltet und abgeschnitten werden können. Hierzu sollen die „hard Power“ der USA und die „soft Power“ der EU instrumentalisiert werden, die Ukraine soll nach dem Soros vorschwebenden neo-liberalen Modell geformt werden und Rußland auf die Knie gezwungen.

Irgendwelche Skrupel, was das Schicksal des ukrainischen Volkes betrifft, seine Leiden, die Ausplünderungen, die allgegenwärtige Gewalt, die Armut und das Sterben haben überhaupt keinen Platz in den Überlegungen der Gesprächsteilnehmer. Dasselbe gilt für die Konsequenzen, die so eine Politik für die europäischen Völker mit sich bringt. Eine derartige Konfrontation mit Rußland kann nicht gut enden. (Daß unseren Politikern offenbar schon klar ist, in welche Katastrophe sie uns hineinreiten, wird in den jetzt bekanntgewordenen Überlegungen der Bundesregierung deutlich, die einen Notfall- und Krisenplan erarbeitet, der Empfehlungen an die Deutschen enthält, sich auf einen Crash oder Kriegseinwirkung vorzubereiten.)

Es geht sogar so weit, daß der Botschafter George Soros die absolute Kontrolle überträgt:

US Ambassador Pyatt hands over full control to GS, and point blank asks him, “what USG should be doing and what the USG is currently doing.”

US-Botschafter Pyatt überträgt die volle Kontrolle an GS (George Soros) und setzt ihm die Pistole auf die Brust „was sollte die US-Regierung tun und was tut die US-Regierung derzeit.“

 

GS’s response is stunning, “Obama has been too soft on Putin, and there is a need to impost potent smart sanctions. „

George Soros‘ Antwort ist verblüffend, „Obama war zu weich gegenüber Putin und es ist notwendig, wirksame, intelligente Sanktionen aufzuerlegen.“

 

Interessant ist die kurze exkursion zur Rolle der Gasprinzessin und Russenhasserin Julia Timoschenko:

US Ambassador Pyatt decides to take out Tymoshenko from the New Ukraine equation.

„She served her purpose as a poor and sick political prisoner while Yanukovich was in power, saying that Tymoshenko is associated with everything undignified”…“

US-Botschafter Pyatt beschließt, Timoschenko aus der „Neue-Ukraine-Gleichung“ herauszustreichen. „Sie hat ihren Dienst als eine arme und kranke politische Gefangene geleistet, während Janukowitsch an der Macht war und sagte, daß „Timoschenko mit allem, was unwürdig ist, zusammenhängt“ …

 

Ebenfalls ein höchst bemerkenswerter Teil der Unterhaltung dreht sich um den „Rechten Sektor“ in der Ukraine. Hier wird deutlich, daß unsere ukrainischen Quellen vollkommen richtig liegen. Schon sehr früh sahen sie die Truppen des „Rechten Sektors“ (Prawyj Sektor) als die bezahlte Schlägertruppen des Westens. Man erinnere sich daran, wie Prominente aus den Medien entschieden behaupteten, es gebe keine Faschisten in der Ukraine. Die Film- und Fotoaufnahmen aus der Ukraine bewiesen nicht nur das Gegenteil, hier haben wir auch den Beweis, daß sie absichtlich vom Westen aufgebaut, finanziert, trainiert und eingesetzt worden sind.

Aus dem Frühstücksgespräch-Protokoll:

„Concern over the Pravy Sector, and how to disarm, or integrate, the muscle that was used to instigate much of the violence during the Maidan is debated.

Soros even throws out his suspicion that the Privy Sector has been infiltrated, and now is working under Russia’s FSB.

GS: Belief that the Pravy Sector is an FSB plot and has been funded to destabilize Ukraine

Ambassador: Agreed that this was at least partly true, but the problem now is that Pravy Sector has become organic and is still armed. There is a need for the government to figure out how to demobilize and disarm the Pravy Sector.“

Besorgnis wegen des Rechten Sektors, und Debatte, wie man den Muskel, der benutzt wurde, um den Großteil der Gewalt während des Maidans zu erzeugen (jetzt) entwaffnen oder integrieren kann.

Soros äußerst sogar den verdacht, daß der Rechte Sektor infiltriert worden ist und jetzt unter dem russischen Geheimdienst FSB arbeitet.

George Soros: Glaubt, daß der Rechte Sektor (nun) ein FSB-Plot ist und finanziell unterstützt wird, um die Ukraine zu stabilisieren.

Botschafter: Übereinstimmung, daß dies wenigstens zum Teil wahr sei, doch das Problem sei jetzt, daß der Rechte Sektor „organisch“ geworden sei (damit ist gemeint, daß die vom Westen aufgestellten und bezahlten rechten Truppen jetzt eine Gemeinschaft bilden und zusammenhalten) uns immer noch bewaffnet ist. Es gibt die Notwendigkeit für die Regierung, sich zu überlegen, wie sie den Rechten Sektordemobilisieren und entwaffnen kann.

Es mag sein, daß man nun die Geister, die man rief, nicht mehr loswird. Es ist sogar nicht ganz unwahrscheinlich, daß jetzt, wo sich der Rechte Sektor als eine Gefahr und ein Problem für die ukrainische US-Regierung erweist, er vom russischen Geheimdienst unterwandert und finanziert wird. Das werden die einzelnen Kämpfer sicher nicht wissen.

Es lohnt sich, das geleakte „Frühstücksdokument“ sorgfältig durchzulesen. Es ist für die Entwicklungen nicht nur in der Ukraine, sondern auch zwischen Europa/Deutschland und Rußland sehr erhellend.

 

Alte Traditionen wieder aufleben lassen ?

TatooMerkel verrät Deutschland und macht dessen Bevölkerung zu Fremden im eigenen Land. Früher hat man solchen Verrätern Brandmale verpasst, oder gleich einen Kopf kürzer gemacht. Vielleicht sollte man, diese alten Traditionen wieder aufleben zu lassen?

200 Angi und ein paar Tipps für Deutsche

200MerkelDieser Geldschein soll angeblich in Nahost und Afrika schon in Umlauf sein und weiter an potentielle Asylanten (etwa 50 Millionen) verteilt werden. In Afrika schon als Zahlungsmittel genutzt werden, aber dort nur etwa dem Wert von 2 Euro entsprechen. Nach einer Einschleusung in Deutschland aber hundertmal so viel wert sein, wofür Schäuble schon eine drastische Erhöung der Steuern angekündigt hat. Wir dürften froh sein, wenn die Asylanten uns vor der drohenden Inzucht beschützten, hat er gemeint und sich für die etwas fehlgeschlagene Aktion vorm Kölner Bahnhof entschuldigt und für demnächst erheblich professionellere Vorgehensweise angekündigt. Sich für weitere Geldscheine mit hübschen Frauen eingesetzt, welche die Lust auf Asyl, zumindest in Afrika noch erhöhen würden. Deutschen, die dies alles nicht mehr ertragen können, den Vorschlag gemacht, den Spiess einfach umzudrehen und selbst Asyl im Ausland zu beantragen. Hierfür gibt er nützliche Tipps, wie sie von Einwanderern nach Deutschland schon lange praktiziert werden. Kladeradatsch, hat aus meist gut informierter Quelle einen Abdruck von Schäubles Tipps für Deutsche erhalten:

Ihnen ist ihr Leben in Deutschland zu langweilig oder zu anstrengend? Dann haben wir genau das richtige für SIE!

Gehen Sie illegal

IN DIE TÜRKEI ODER NACH SYRIEN, IRAK, PAKISTAN, AFGHANISTAN, NIGERIA, MAROKKO.

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse

Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in    Deutschland und Österreich gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als die Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Syrien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder Marokko.

Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

 VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!

   IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH          IST DAS ALLES MÖGLICH!

In Deutschland UND Österreich kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Idioten regiert werden.

Mit Grüßen an: CDU – SPD - SPÖ – GRÜNE – LINKE – CARITAS und Multikulti der Springer Presse, ARD und ZDF.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in

TÜRKEI, SYRIEN, IRAK, PAKISTAN, AFGHANISTAN, NIGERIA ODER MAROKKO

willkommen sind und bitte berichten sie über ihre Eindrücke.