Trump ist Präsident! Eine Zeitenwende?

TrumpAngelaJedenfalls sich die Globalisierer warm anziehen müssen, denn Trump so ziemlich das Gegenteil von ihnen. Ganz im Gegensatz zu den EU-Finanzmafia-Vasallen fühlt er sich in erster Linie für sein eigenes Volk verantwortlich . Obwohl selbst Milliardär, er nie zu dieser Mafia gehört und seinen Reichtum nicht mit Zinseszins und Spekulation, sondern mit seinen Baufirmen gemacht. Merkel und Konsorten auf den Sieg Clintons gehofft, doch das amerikanische Volk sich diesmal nicht von den der Finanzmafia gehörenden Medien verdummen lassen und jetzt auf Besserung der Verhältnisse hoffen. Die von der Finazmafia ins Ausland geschafften Industrien wohl bald in die USA zurückkehren, denn Trump sie andernfalls mit Steuern belegen, die sie nicht verkraften können. Da “unsere” Politiker nie ein Problem damit hatten, ihr eigenes Volk zu verraten, sie nie so etwas in Erwägung gezogen. Dafür lieber im Auftrag der Finanzmafia den Menschen Billiglöhne und unsichere Arbeitsplätze zugemutet, die ein vernünftiges Leben beinahe unmöglich und abhängig von zusätzlichen Unterstützungsgeldern machten. Ein Alleinverdiener für normale Familien beinahe unmöglich geworden und die Kinderzahl der Deutschen deshalb auf ein Minimum reduziert. Die werden von der Finanzmafia und ihren Vasallen durch billige Arbeitskräfte aus dem Orient ausgeglichen, was zwar weitere erhebliche Probleme für die Deutschen bedeutet, aber auf die von den Marionetten-Politiker noch nie Rücksicht genommen. Das Soziale immer mehr abgeschafft und der Finanzmafia in den gierigen Rachen geschoben worden, die sich schon für den wahren Herrscher hielt. Was bis Trump auch in den USA so war, aber Soros und Konsorten es jetzt wohl schwerer haben. Was hoffentlich auch deren Medien betrifft, die ebenso wie unsere überwiegend vertuschen und lügen. Merkel und die anderen Finanzmafia-Marionetten wohl schnell umschwenken müssen, denn Trump nicht bereit sein, ihnen die Freundschaft mit seinen Feinden, Soros hat sich selbst dazu erklärt, weiter zu erlauben. Trump gehört weder den Freimaurern, oder anderen okkulten Organisationen und Loge an und im Gegensatz zu vielen Vorgängern, nichts für sie übrig. Deshalb, im Gegensatz zu Clinton, auch keine Probleme haben mit Putin, dem chinesischen Präsidenten und anderen nicht Verrückten zu verhandeln und auf einen Nenner zu kommen. Man kann nur hoffen, das seine normale nationale Gesinnung sich auch anderswo durchsetzen wird, die Globalisierer entmachtet und auch die europäischen Völker merken, welchen Scharlatanen sie ausgesetzt waren. Die Deutschen am schlimmsten von denen betroffen und noch immer eine Vertraute von Soros und Ackermann am Hals. Merkel aber einsehen müssen, das sie auf die falschen Pferde gesetzt hat und versuchen sich der neuen Situation anzupassen. So wie sie es immer schon gemacht hat und sogar von einer SED-Propagandistin zur Fiananzmafia-Unterstützerin mutierte. Für das eigene Volk nie wirklich etwas übrig gehabt und als es ihr nützlich erschien sogar zur Pseudo-Israelin geworden. Sie wird ihre Meinung um 180 Grad drehen, wenn Trump es verlangt und vermutlich auch ihre Wahnsinnstat, so hat Trump die Einschleusung von unzähligen muslimischen Invasoren genannt, durch einen Fingerzeig von ihm sofort beenden. Ob ich es noch erlebe, das die Deutschen Merkel, Gabriel, Schulz, Roth und Konsorten öffentlich als Volksverräter bezeichnen? Verdient hätten sie es. Vielleicht kann ich dann sogar wieder, ohne Herzflimmern zu bekommen, die Nachrichten von ARD und ZDF schauen, denn deren Verantwortliche bis dahin bestimmt auch schon umgedreht worden. Jedenfalls besteht wieder Hoffnung. Danke Herr Trump!!!

Refugee welcome? Gerät die Verräterpolitik ins Wanken? Neues Lkw-Attentat in Deutschland von Polizei vereitelt worden.

Kreuzigt Merkel

Die deutsche Polizei hat einen syrischen Flüchtling verhaftet, der einen weiteren Anschlag mit einem Lkw in Deutschland plante. Der Verdächtige stand im direkten Kontakt mit IS-Kämpfern in Rakka, wollte einen Laster als Polizeifahrzeug tarnen und mit Sprengstoff beladen in einer Menschenmenge zur Detonation bringen. Selbst bei noch die nachgerichteten Nachrichten von ARD, ZDF usw. schauenden Deutschen kommen langsam Zweifel an Merkel auf. Einige fordern schon deren Bestrafung und orientieren sich dabei an der Bibel, die dafür drastische Beispiele hat. Eigentlich keine schlechte Idee, aber eine eventuelle Wiederauferstehung von Merkel unbedingt verhindert werden.                                                          Unbedingt anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=tei9-mGAebo

Werden wir 2017 noch freie Bundestagswahlen haben? Willi Wimmer (CDU) hat Bedenken.

Die Möglichkeit einer Wahl-Manipulation enorm und die jetzige Merkel-Regierung offenbar nicht gewillt sich an bestehende Gesetze zu halten. Merkel fühlt sich nicht dem deutschen Volk sondern Israel, Rothschild, Rockefeller, Buffet und Soros verpflichtet, die sich Merkel anscheinend als Marionette für Europa ausgesucht haben. Jedenfalls erfüllt sie jeden Wunsch von denen, egal wie sehr er den Deutschen schadet. Die Medien ebenfalls nur Marionetten und eine wirkliche Opposition nicht mehr vorhanden. In Deutschland mittlerweile Verhältnisse wie in Orwells Farm der Tiere und die Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt werden. Jede Kritik an der Regierung als rechtsradikal diffamiert. Aber trotzdem immer mehr Menschen dahinter, das wir keine Demokratie mehr, sondern von Marionetten regiert werden. Jedenfalls diese Marionetten keine Chance mehr gewählt zu werden, weshalb sie vermutlich die Bundestagswahl fälschen werden. Eine Befürchtung die selbst den CDU-Mann Willi Wimmer beunruhigt. Kopieren und anschauen:                                                   https://www.youtube.com/watch?v=CgB-NJq2OLY                      Merkel-Diktatur

Werden die Gehirne der Deutschen manipuliert?

‹bergabe Jahresgutachten

Was ist los? Eine Verrückte fordert in Dresden halbnackt den Kriegsverbrecher Harris, vermutlich weiss sie nicht das der schon lange tot ist, zur nochmaligen Bombardierung der Stadt auf und einer Verräterin, die den schon lange geplanten Genozid an den Deutschen verwirklichen will, gegen Eid und Verfassung die Grenzen öffnet und das Land mit fremden Völkern überflutet, wird minutenlang applaudiert. Werden wir tatsächlich, wie im Internet behauptet, mit Chemikalien besprüht, die das Gehirn schädigen und willenlos machen? Angesichts der Tatsache, das Merkel und die Verrückte noch nicht im Gefängnis, oder zumindest in einer Irrenanstalt sind, könnte man dies tatsächlich annehmen. Aber wahrscheinlicher ist, das die Deutschen durch die der Finanzmafia gehörenden Medien systematisch verblödet werden. Die haben ihnen auch erzählt, das nicht Clinton sondern Trump verrückt ist, was das amerikanische Volk allerdings nicht davon abhielt Trump zu wählen. Was der Finanzmafia egal ist, denn sie hat immer das Sagen, egal wer Präsident ist. Jetzt die von Finanzmafia und US amerikanischen Think Tanks gelenkten und abhängigen Merkel, Von der Leyen, Gabriel, ZDF-Kleber und Konsorten Angst, dass das deutsche Volk doch noch merkt, wer hier die wahren Verrückten sind, denn sie dann wohl auswandern müssen. Aber ihre Flucht, sich dann vermutlich durch ihr Asyl in der Karibik gut verkraften lassen.

Merkels-Medien-Vasallen

Big Money Sklave KopieDas der grösste Teil unserer Medien kaum noch etwas mit freien Journalismus zu tun hat, sich mittlerweile wohl herumgesprochen. Um so erstaunlicher, das ein Journalist sich wagt dies offen zuzugeben:

 

Wird durch Trump bei uns auch alles besser?

GenozidWohl kaum denn er fühlt sich, ganz im Gegensatz zu Merkel und Konsorten in erster Linie für seine Landsleute verantwortlich. Merkel hat er wegen der von ihr zu verantwortenden Überflutung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Asylanten schon mal als Wahnsinnige bezeichnet, wofür wir ihm eigentlich dankbar sein müssten. Bleibt nur zu hoffen, das die Deutschen ihr bei der nächsten Bundestagswahl gute Besserung wünschen und sie in Behandlung schicken.

Trump Sieger! Amis sich nicht von Medien verblöden lassen.

Schlappe KopieEs ist also tatsächlich eine Zeitenwende, ein Markstein in der Geschichte, der nur jene überrascht, die noch immer zu den Opfern gehören, die sich tagtäglich von der Lügenpresse manipulieren und für dumm verkaufen lassen. Der Sieg von Donald Trump bei der US-Wahl 2016 ist eine Revolte von unten gegen ein durch und durch korruptes, verlogenes und verbrecherisches Establishment, dessen Herrschaft auf systematischer Desinformation, Propaganda, Lüge und Meinungsmache beruht. Wer gestern Abend ins Bett ging, in einem durch diese Lügenpresse vermittelten Glauben, am folgenden Morgen nach der Wahl der ersten Präsidentin in der Geschichte der USA aufzuwachen, darf sich jetzt den Sand aus den Augen reiben, den ihm gleichgeschaltete Staats- und Konzernmedien hineingestreut haben.

Die deutsche Öffentlichkeit, Bürger und Politiker wurden monatelang über den US-Wahlkampf in die Irre geführt und wundern sich nun, wie es sein kann, dass ein Mann Präsident der USA wird, dem die transatlantischen Mainstreammedien, die gekauften und durch ihre eigene Propaganda verblödeten Vasallen des Establishments, bis zuletzt niemals eine Chance einräumten und bekämpften bis aufs Messer. Noch am gestrigen Abend diffamierte ein dümmlicher WDR-Bericht den kommenden Präsidenten der USA als „Horror-Clown“.

Es ist kein Zufall, dass diese Lügenpresse nun unter Druck gerät, den „Schock“, den sie selbst verursacht hat, zu erklären. Die Erinnerung an wochenlange Falschinformationen und Propaganda über einen „undenkbaren“ Brexit, „überraschende“ Wahlerfolge der AfD oder das Debakel der Präsidentenwahlen in Österreich, deren Wiederholung ziemlich sicher den „Rechtspopulisten“ Hofer als Sieger sehen wird, sind noch allzu frisch, da werden die Lügenmedien erneut durch die Realität als das entlarvt, was sie sind.

Mit Blick in die USA ist das neue Debakel umso entlarvender, als dass der kommende Präsident Trump seit Monaten seinen Wahlkampf dezidiert gegen diese Medien geführt und ihre Lügen und Kollaboration mit der korrupten Hillary Clinton und dem sie umgebenden Establishment ins Zentrum seiner Kampagne gestellt hat. Von all dem weiß die deutsche Öffentlichkeit so gut wie nichts.Die Deutschen wissen nichts über die Intrigen des DNC, mit denen Sanders aus dem Weg geräumt wurde. Sie wissen kaum etwas von Clintons „Spendern“ und davon, dass diesen Spendern politischer Einfluss („pay for play“) verkauft wurde. Sie wissen nichts von Clintons Kriegstreiberei, ihrer Unterstützung und führenden Rolle bei den Kriegen vom Irak über Libyen bis Syrien, die Deutschland und Europa eine Flüchtlingswelle beschert und die EU an den Rand des Kollaps gebracht haben. Die Deutschen wurden stattdessen systematisch mit Lügen und irrelevantem Geschwätz über Trumps angeblichem Rassismus und Sexismus für dumm verkauft.

Noch am späten Vorwahlabend präsentierte der ARD und Atlantik-Brücke Propagandist Jörg Schönenborn in den tagesthemen eine Grafik, die nichts über die wahre Stimmung in den USA aussagte, aber alles über die Hirnwäsche einer gleichgeschalteten Mainstream-Lügenpresse. 268 von 270 Wahlmänner seien Clinton sicher, wollte der öffentlich-rechtliche GEZ-Schmarotzer und Berufslügner den Zuschauern weismachen. Am nächsten Morgen gegen 7 Uhr, wenige Stunden später, waren diese herbeifantasierten, „sicheren Stimmen“ von 268 auf 215 tatsächlich errungene Wahlmänner eingedampft, während Donald Trump schon 244 statt der angekündigten 180 aufweisen konnte. 92% der Deutschen glaubten laut tagesthemen am Vorabend an einen Sieg Clintons – eine Zahl die das Ausmaß der Propaganda und systematischen Irreführung der deutschen Öffentlichkeit deutlich macht wie keine andere.

Wer sich heute die Reaktionen deutscher Politiker in ARD und ZDF anschaut, sieht ein ums andere Mal in die Gesichter düpierter Trottel. Wie im Falle des Brexit kann und muss einem Angst und Bange werden, weil diese Politiker ihre folgenschweren Entscheidungen auf Falschinformationen und Propaganda serviler Hofschranzen gründen, die ihnen aus Gefallsucht und Rückgratlosigkeit böhmische Dörfer verkaufen.

Die Propaganda im Vorfeld der Einführung des Euro war der Treibsand, in dem die europäische Finanzwelt nun unaufhaltsam versinkt. Die Propaganda im Vorfeld des Maidan-Putsches war Grundlage für neuen Kalten Krieg und europäische Spaltung. Kriegspropaganda war unabdingbarer Bestandteil zur Zerstörung des Irak, Libyens und Syriens und ist die Ursache für islamistischen Terror und Flüchtlingsströme.

Es bleibt die Hoffnung, dass der „Schock“ der US-Wahlen weiteren deutschen Bürgern die Augen dafür öffnet, wie sie Tag für Tag belogen und in die Irre geführt werden. Viele US-Amerikaner – und das ist die wichtigste Erkenntnis dieser Wahl – haben im Zuge des Wahlkampfs erkannt, was sie von den Mainstreammedien zu halten haben.

Trump wird sich – diese Hoffnung ist mehr als berechtigt – als pragmatischer Präsident erweisen, dessen größter Feind das eigene Establishment sein wird. Wenn sich jemand dem verbrecherischen Treiben eines unkontrollierten militärisch-industriellen Komplex entgegenstellen und dem unendlichen Kriegstreiben schrittweise ein Ende bereiten kann, dann ist es ein Republikaner von seinem Kaliber mit dem Rückhalt des patriotischen Lagers.                                                                                                                                                                                                                  Mit zehn Jahren Verspätung kommt alles aus den USA nach Deutschland, so lautet eine etwas veraltete Weisheit aus vorvernetzten Zeiten. Der konservative Backlash auf die „progressiven“ Umerziehungsversuche der Globalisten ist in Europa aber längst im Gange – auch weil imperiale Supermachtsfantasien in Washington und Brüssel verheerende Auswirkungen nach sich gezogen haben. Statt in den USA könnte zum Grausen der Finanzmafia-Vasallen 2017 in Frankreich mit Marine Le Pen erstmalig eine Frau Präsidentin werden. Auch ihr Sieg wäre eine Niederlage des Establishments und würde das Ende des antidemokratischen Elitenprojekts EU besiegeln.

Muss uns das Sorgen machen? Schon die Tatsache, dass die Lügenpresse die Entwicklungen hüben wie drüben als Katastrophen verkaufen will, sollte stutzig machen. Die Vasallen der wirtschaftlichen und politischen Eliten haben niemals die Interessen der Bürger vertreten, sondern in allen wichtigen politischen Fragen systematische Desinformation und Propaganda gegen den Willen und zum Schaden der Gesellschaft betrieben. Wenn sie jetzt jammern und krakeelen, dann deshalb, weil sie eben nicht die Interessen der Menschen im Blick haben, sondern die eigenen Felle davonschwimmen sehen.

Die mediale und gesellschaftliche Lektion, die aus den jüngsten politischen Entwicklungen zu ziehen ist, ist die, dass wir es mit einer wachsenden Emanzipation der Bürger von Bevormundung und Manipulation zu tun haben. Es ist ein Sieg der Massen über die Massenmedien als Herrschaftsinstrument und damit die Grundlage wahrhaftiger Demokratisierung.                                                                                                                                        “The lowest form of life” Trump über Journalisten.

„Jetzt also doch, im Ernst. Woran niemand wirklich geglaubt hat, das ist Wirklichkeit geworden. Ein National- und Rechtspopulist an der Spitze der Vereinigten Staaten. Ein Mann der gegen Ausländer und Muslime gehetzt hat, der sexistische Sprüche von sich gab, ein Politikamateur.“ So Thomas Schaaf heute Morgen im WDR5 Morgenecho. Schaaf ist nur ein Beispiel für das Heer von Journalisten, die die Öffentlichkeit tagtäglich manipulieren, für dumm verkaufen und damit auch die deutsche Politik immer wieder gefährlich in die Irre führen. Sie haben Deutschland und Europa mit den nur durch Desinformation und Propaganda ermöglichten Putsch und Kriegen in der Ukraine, Syrien und Libyen an den Rand eines Abgrunds manövriert – von den Millionen Opfern, die unter diesen Verbrechen leiden, ganz zu schweigen – und in den vergangenen Monaten ein Zerrbild von Donald Trump gezeichnet, um ihrer Favoritin, der erwiesenen Kriegstreiberin und korrupten Marionette des US-Establishments, zum Wahlsieg zu verhelfen.                                                                                                                                                                                                                 Abseits der Lügenpresse gab es – anders als der öffentlich-rechtliche Propagandist Thomas Schaaf behauptet – sehr wohl kluge Beobachter, die Trumps Wahlsieg prognostiziert haben. Dirk Müller und Peter Haisenko seien als zwei Beispiele angeführt, die sich nicht von der Propaganda beirren ließen.                                                                                                                                                                                                                                      Dirk Müller: „…Keiner hat damit gerechnet? Stimmt nicht ganz! Wir hatten das in den letzten Wochen immer wieder betont, haben gesagt, wenn nichts Besonderes passiert wird Donald Trump der nächste Präsident… Was wir von medialer Seite, von unseren Mainstreammedien, in den letzten Monaten – und auch gestern Abend [in den Live-Sendungen zur Wahl] – gesehen haben, das hatte nichts mit seriöser Berichterstattung über den Wahlkampf in den USA zu tun. Das war eine Propagandakampagne für Clinton und gegen Trump, die man eigentlich hier nicht so erwarten sollte. Es ist… der Präsident der Amerikaner und nicht der Deutschlands und hier sollte man doch eigentlich über die Entwicklungen berichten. Man darf ja auch gerne kommentieren, aber wo blieb da die Berichterstattung über die wirklichen Fakten, über die wirklichen Themen?…Erst recht gestern Abend in der Wahlberichterstattung von ARD und ZDF, wenn Sie das gesehen haben, das waren reine Wahlkampfveranstaltungen, wie auch in Amerika selbst, für Clinton und gegen Trump… Wenn man die Reden von Trump mal in seiner Gänze hört – Max Otte hat darüber immer wieder gesprochen, der sich die stundenlang angetan hat – er sagt, wenn man das mal nicht reduziert, wie wir das hier medial immer wieder machen, auf diese extremen Standpunkte oder extremen Halbsätze, dann sind da sehr sinnvolle Themen auch dabei…  

Schluss mit lustig?

Angeklagte KopieDas Merkel sich nicht ans Grundgesetz hält und ihren geleisteten Eid sich für das Wohl des deutschen Volkes einzusetzen ständig bricht, dürfte mittlerweile selbst dem naivsten ARD und ZDF Gläubigen klar sein. So etwas wie Merkel haben wir Deutsche bisher noch nicht an der Regierung gehabt. Immerhin, macht sie kein Geheimnis daraus, wer ihr wichtiger als die Deutschen sind und überflutet uns mit fremden Völkern, koste es was es wolle. Für die ist immer genug Geld da, ganz im Gegensatz zur Finanzierung von deutschen Hilfsbedürftigen, die Merkel vermutlich am liebsten gegen Orientalen oder Afrikaner austauschen würde. Offenbar ist sie eine Vasallin der Finanzmafia, welche die Deutschen schon lange zu einem anderen, braunhäutigeren Volk machen will. Ihr Theoretiker Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US- amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten.

Zitat vom NWO Anhänger und Globalisierungs- Fanatiker Thomas Barnett:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.

Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”                                                                                                                                                     Immerhin hat Merkel schon den ersten Schritt getan und wird dafür von der Finanzmafia und deren Medien gefeiert. Man kann nur hoffen, das Theodor Körners Beschreibung, die sich damals gegen Napoleon-Vasllen richtete, auch jetzt bald Wirklichkeit wird. Die von damals, hat man nach der Niederlage Napoleons zum Teufel gejagt, was man mit den jetzigen Finanzmafia-Vasallen hoffentlich ebenso macht.

Harris und seine Irre

Reichstein_Dresden

Eine 23-jährige Studentin zog auf Twitter blank und protestierte so gegen Pegida. Mit dem Slogan „Bomber Harris do it again“ sorgt sie dabei für großes Aufsehen in Dresden. 1945 befahl der englische Luftwaffen-General Arthur Harris, bekannt als „Bomber Harris“ die Bombardierung der Stadt, bei der unzählige Menschen starben.

Via Twitter hat die ehemalige Piraten-Politikerin Mercedes Reichstein mit nackten Brüsten ihren Protest gegen Pegida ausgedrückt.Auf einem Foto, welches die 23-Jährige beim Kurznachrichtendienst veröffentlichte, zeigt sie ihren nackten Oberkörper mit dem Schriftzug: „Bomber Harris do it again“ (zu deutsch: Mach es noch einmal, Bomber Harris), inklusive dem Hashtag #nopegida. Unter dem Bild steht „Das Volk muss weg!“.

Eines der schrecklichsten Verbrechen des Weltkrieges war die Bombardierung Dresdens durch die anglo-amerikanische Luftwaffe am 13. und 14. Februar 1945. Bis heute sind weder die genauen Opferzahlen, noch die genaue Motivation bekannt, warum die Stadt derart bombardiert wurde – unter den Opfern befanden sich hauptsächlich Zivilisten.

Der 13. Februar 1945, abends, Faschingsdienstag, der Abendhimmel ist aufgeklart und wolkenlos als gegen 21 Uhr auf einmal Fliegeralarm ertönt. Die Luftangriffe auf Dresden wurden nach den damals üblichen Methoden realisiert: Zuerst warf man Sprengbomben ab, um die Dächer zu zerstören und die Holzkonstruktionen der Häuser bloßzulegen, dann folgten die Brandbomben, und erneut Sprengbomben, um die Feuerlöscharbeiten zu erschweren. Und so bildete sich ein Feuersturm, dessen Temperatur 1500 Grad Celsius erreichte.

Innerhalb von 15 Minuten haben 244 englische Lancaster 529 Luftbomben und 1.800 Spreng- und Brandbomben auf die Stadt abgeworfen. Drei Viertel der Dresdener Innenstadt wurden zerstört, einschließlich der architektonischen Meisterwerke der Renaissance und des Barock wie des Gebäudes der Semperoper, des Dresdener Schlosses, der Frauenkirche und des Zwingers.

In der Nacht zum 14. Februar fand der zweite Angriff der englischen und kanadischen Luftstreitkräfte statt, die 650.000 Stabbrandbomben mit 1.500 Tonnen Gesamtgewicht über der Stadt abwarfen. Durch die beiden Angriffe wurden ganze Stadtviertel vernichtet. An den Bombardements nahmen auch amerikanische Flugzeuge teil.

Uwe Zenner, Historiker und gebürtiger Dresdener: „Es war nicht so, dass hier was gebrannt hat, hier ein Haus, da ein Haus. Sondern es hat faktisch die ganze Stadt gebrannt, es gab einen regelrechten Flächenbrand mit allen Nachfolgeerscheinungen. Mit ungeheuren Stürmen zum Beispiel. Bei einem Flächenbrand wird so viel Sauerstoff verbrannt, dass ungeheure Winde, um den Sauerstoffmangel auszugleichen, – man nennt es einen Feuersturm, entstanden sind. Was sogar dazu geführt hat, dass Menschen, die auf der Straße standen, von diesen Stürmen erfasst wurden, und ins Feuer gesogen worden sind.“

Die Einwohnerin von Dresden, Margaret Freier erinnerte sich so daran: „In dem Feuersturm ertönten Stöhne und Hilferufe. Alles rundherum verwandelte sich in eine Hölle.“

Augenzeuge: „Wir ahnten, was das zu bedeuten hatte, konnten uns jedoch nicht im entferntesten vorstellen, was nun auf uns zukommen sollte. Wir waren kaum im Keller angekommen, als die ersten Einschläge krachten. Das schauerliche Geheul der fallenden Bomben das Wummern der Explosionen, mal nah, mal weiter entfernt, das auf‘ und abschwellende Geräusch der über uns hinweg ziehenden Bomber – all diese Geräusche übertönten die Angstschreie der Kellerinsassen…

…Dieser erste Luftangriff dauerte von 22:13 bis 22:28 Uhr. Die Bomben gingen in einem Teppich zwischen der großen Elbschleife im Westen der Stadt und dem von Industriegebäuden geprägten Ostragehege und dem Hauptbahnhof nieder. Etwa drei Viertel der Dresdner Altstadt wurden dabei in Brand gesetzt – Ziel war es, die gesamte Innenstadt zu zerstören. Die Brände loderten weit sichtbar über der Stadt….“

Mitten in der Nacht zum 14. Februar um 1:23 Uhr begann eine zweite Angriffswelle auf die Stadt. Die britische und kanadische Luftwaffe orientierte sich dabei an den Feuern der vorhergegangenen Angriffe und zerstörten das Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz – insgesamt zwei Mal 15 Quadratkilometer, einige der Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten wohin viele Menschen nach der ersten Angriffswelle geflohen waren – die Feuer des ersten Angriffes verbanden sich mit den neu entstandenen des zweiten Angriffes, sodass ein ganzer Feuersturm durch die Stadt raste…

Augenzeuge: „Als wir über den Trümmerberg krochen, der einmal unser Haus gewesen war, sagte ich zu meinem Bruder Lutz: „Nun ist auch die Geige futsch.“ Meine Mutter nahm die taktlose Bemerkung trotz der vorangegangenen Erlebnisse zum Anlass, mir eine Ohrfeige zu geben. Uns empfing ein gewaltiger Feuersturm ausgelöst durch Luftsauerstoffmangel in der in Brand stehenden Stadt. Von den Dächern der stehen gebliebenen Häuser tropfte eine brennende Flüssigkeit. Schreiende Menschen, die wie Fackeln brannten, überholten uns und brachen zusammen, Wir konnten uns nicht auf den Füßen halten und krochen auf allen Vieren die Blumenstraße entlang bis zur Vogelwiese. Um uns war das totale Chaos.“

Bei wolkenbedecktem Himmel wurden am 14. Februar gegen 12:17 Uhr bei einem Tagangriff nun weitere Bomben über Dresden abgeworfen. Die Ziele dieses Angriffs waren -angeblich- Rüstungsbetriebe und erneut der Hauptbahnhof, sowie das Reichsbahnausbesserungswerk in Friedrichstadt. Dabei wurden das Krankenhaus sowie die umliegenden Stadtteile in Mitleidenschaft gezogen. Wegen schlechten Wetters kamen zwei der Bombergruppen vom Kurs ab und bombardierten einen Ortsteil von Prag, da ihr Radarsystem ausgefallen war, glaubten sie, sie würden Dresden bombardieren.

Augenzeuge: „Die Menschen versuchten so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen, als würden sie ahnen, dass der nächste Angriff unmittelbar bevorstand. Dessen Vorboten, Langstreckenjäger, beschossen uns mit ihren Bordkanonen, jaulten im Tiefflug über uns hinweg, wendeten und kamen zurück. Meine Mutter, die Brüder, ich und hunderte Dresdner wurden von zwei Jagdflugzeugen die Vogelwiese stadtauswärts gejagt. Da beide Piloten uns mehrmals angriffen, müssen sie gesehen haben, dass sie Zivilisten, Frauen und Kinder töteten…

…Vor einer Villa auf dem damaligen Hindenburgufer stand ein einarmiger Oberst der Wehrmacht. Er führte uns in sein Haus, veranlasste, dass wir Wurstbrote und Tee bekamen und gab meiner Mutter den Rat, so schnell wie möglich aus der Stadt zu verschwinden. Am Körnerplatz trafen wir auf einen LKW der Wehrmacht, dessen Fahrer uns und etwa 40 andere Flüchtige aufsteigen ließ. Unter Umgehung der inneren Neustadt fuhr er uns bis Riesa. Dort angekommen, hörten und sahen wir über uns die Bomberverbände in Richtung Dresden ziehen, die den nächsten Angriff durchführen sollten. Wir waren noch einmal davongekommen…“

Die niedergebrannte Frauenkirche stürzte am 15. Februar gegen 10:15 zusammen – zwischen 11:52 und 12:01 folgt ein weiterer Angriff auf Dresden – da der Himmel bewölkt und die Sicht schlecht ist werfen sie auf dem Gebiet zwischen Meißen und Pirna großflächig ihre Bomben ab. Große Teile der Innenstadt und der industriellen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört. Die Altstadt brannte zu einem großen Teil aus. Die Semperoper stand in Ruinen. Die amerikanisch-britischen Bombenangriffe zerstörten viele Kulturdenkmäler des spätbarocken „Florenz an der Elbe“: das Dresdner Schloss, die Sophienkirche und den Zwinger.

Die Menschenverluste waren riesig. Die genaue Anzahl der Toten ist unbekannt. Hinsichtlich der Opferzahl wurden zu verschiedenen Zeiten widersprüchliche Angaben veröffentlicht: von 22.700 bis zu 300 oder 500 Tausend Tote. Die sowjetische Militärenzyklopädie aus dem Jahre 1970 nennt eine Zahl von 135 Tausend Toten. Das ist damit zu erklären, dass genaue Angaben zu der Zahl der Menschen fehlten, die sich im Februar 1945 in Dresden aufhielten. Neben den Stadteinwohnern gab es dort nämlich deutsche Soldaten, KL-Häftlinge, die in Betrieben der Stadt arbeiteten, sowie unzählige Flüchtlinge aus den östlichen Teilen Deutschlands. Während Dresden vor dem Krieg ca. 650Tausend Einwohner hatte, befanden sich in der Stadt gegen Februar 1945 infolge eines großen Zustroms von Flüchtlingen nach unterschiedlichen Schätzungen von anderthalb bis über zwei Mio. Menschen.

Natürlich konnten keine Statistiken alle Flüchtlinge erfassen. Die Menschen sind aus dem Osten vor der vorrückenden Roten Armee geflohen – Dresden ist ein wichtiger Knotenpunkt, die Bahnverbindungen nach Berlin, Prag, Breslau, Warschau, Leipzig und Nürnberg bestehen noch. Und Dresden ist eine der wenigen Deutschen Städte die bisher von den Luftangriffen noch weitestgehend verschont geblieben war.

Uwe Zenner, Historiker: „Die DDR hatte sich auf die Opferzahl 35.000 festgelegt, dass wurde jedes Jahr wiederholt und war wesentlich weniger, als in den ersten Nachkriegsjahren gesagt wurde. Durchaus auch weniger, als bei manchen Historikern in England oder Westdeutschland, die zu diesem Thema geforscht haben, wo z.B. 70-80.000 angenommen wurden. Dazu muss gesagt werden, dass die DDR auch Interesse hatte diese Zahl eines konventionellen Luftangriffes – es war ja noch nicht atomar, sondern eben konventionell – relativ klein zu halten. Weil zu ihrer Ideologie, gerade in den Achtzigern, gehörte die Stationierung amerikanischer Atombomben in Europa zu verteufeln. Zu sagen, dass ist das eigentliche Teufelszeug, die Amerikaner sind bislang die einzigen, die Atombomben gegen Menschen angewendeten haben. Durch die im Sommer 1945 erfolgten Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki. Und das musste aus DDR Sicht immer als schlimmer gewertet werden, als der konventionelle Angriff auf Dresden. Man wusste, dass etwa 70-80.000 in Hiroshima und Nagasaki umgekommen waren, und so musste die Opferzahl in Dresden immer kleiner gehalten werden.“

Im Jahr 2008 schätzte eine Kommission deutscher Historiker, die im Auftrag der Stadt Dresden arbeitete, die Anzahl der Todesopfer auf 25.000. Es bestehen Zweifel, ob diese Ziffer nicht doch zu niedrig angesetzt ist und ob darin alle einbegriffen sind, die unter den Trümmern der Gebäuden umgekommen oder bei den Riesenbränden, die einige Tage andauerten, ganz verbrannt sind. Andere Schätzungen der Opferzahl, die bis zu 500.000 reichten, wurden als übertrieben bezeichnet. Die Kommission wurde von Staatsorganen gebildet, nachdem die rechte NPD, die bei den Landtagswahlen von 2004 ins sächsische Parlament eingezogen war, die Luftangriffe gegen die deutschen Städte mit einem Holocaust verglichen hatte.

Historiker der ganzen Welt diskutieren immer noch die Frage, inwieweit die Bombardements von Dresden im Februar 1945 militärisch gerechtfertigt waren. Kriegsverbrechen oder nicht?… Diese Frage lassen wir doch einfach Churchill beantworten: Dresden, zur Lazarettstadt erklärt, verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein strategisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ Das ist nur eine von vielen Churchill-Aussagen…

„Das Verbrechen des Jahrhunderts. Der Untergang Dresdens“ betitelte sein Buch der englische Historiker David Irving. Als sinnlos aus militärisch-strategischer Sicht und rechtlich wie ethisch als Kriegsverbrechen bezeichnet die Luftangriffe auf Dresden auch der englische Philosoph Anthony Grayling.

Man sollte nicht von Luftangriffen auf Dresden allein sprechen. Dresden ist zwar die Perle von Sachsen, aber auch viele andere alte deutsche Städte wurden durch Flächenangriffe zerstört. Die Amerikaner verübten die Luftangriffe am Tag, und die Engländer taten dies bei Nacht. Doch diese Luftangriffe waren wenig hilfreich. Bei den Bombennächten während des Zweiten Weltkrieges ging es nicht um konkrete Angriffsziele, sondern um eine Einschüchterung der Bevölkerung. Studien in der Nachkriegszeit zeigen, dass dieses Ziel durch die Luftangriffe keinesfalls erreicht worden ist.

Laut einer Reihe von Historikern verfolgten die wenige Monate vor Kriegsende erfolgten Luftangriffe auf Dresden und einige andere deutsche Städte in der künftigen sowjetischen Besatzungszone ausschließlich politische Ziele: Das war eine militärische Machtdemonstration der westlichen Alliierten gegenüber der sowjetischen Staatsführung.

Der deutsche Schriftsteller, der Nobelpreisträger für Literatur Günter Grass, meint, dass die Luftangriffe auf Dresden Kriegsverbrechen waren. Der Schriftsteller macht darauf aufmerksam, dass die Luftangriffe auf Dresden die grausame und zynische angelsächsische Politik, die immer nur pragmatische Ziele verfolgt, an den Tag gebracht haben. Doch dieses Thema wird in allernächster Zeit selbstverständlich nicht auf der Agenda stehen. Das angelsächsische politische Establishment wird das unter keinen Umständen zulassen, denn dieses Thema ist viel zu peinlich.

 

Wir schaffen Euch ab

Wir schaffen dasDer britische Schriftsteller George Orwell beschrieb in seiner Anmal Farm einen diktatorischen Schweinestall, wie er sich zur Zeit gerade bei uns entwickelt. Alle die ihn verhindern wollen, als Faschisten bezeichnet. Der Schweizer Journalist Francois Bondy den Satz überliefert “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschist. Wer wissen will, wer hinter all dem steckt, sollte sich dieses Video bis zum Ende anschauen: