Einfach genial!
Man leiht sich von Leuten, oder der Bundesbank zu einem minimalen Zinssatz Geld und verleiht es dann zum doppelten, dreifachen oder vierfachen (nach oben sind keine Grenzen gesetzt) Zinssatz weiter. Den Differenzbetrag steckt man sich in die Tasche. Risiken kann man weitgehend vermeiden, indem man z.B. Freiberufler, oder andere zwielichtige Personen, von der Kreditvergabe ausschließt. So ähnlich funktionierte unser Bankensystem früher. Davon lebten die Banker ganz prima, bis einige Wallstreet-Banker glaubten mit den normalen Zinsen nicht mehr auskommen zu können. Warum es zu der aktuellen Krise kommen musste, kann man in dem Film direkt unter der Karikatur erfahren. Wie das "normale" Bankgeschäft funktioniert, in den drei Filmchen unter dem unteren Text.

Dass es, trotz aller gegenteiliger Behauptungen, reale Chancen für eine bessere, gerechtere Welt gibt beweist dieser äusserst erhellende Film, der eigentlich jedem Schüler gezeigt werden müsste:
Unbedingt anschauen und den Link an so viele wie möglich verschicken!Vertreter der fünf größten Banken der Wall Street bastelten die Formel für den Subprime-Zusammenbruch"
Die meisten in den obersten Etagen von Politik und Banken haben die globale Vernichtung der Lebensgrundlagen der Menschen tatsächlich noch nicht einmal begriffen. Um es volkstümlich auszudrücken: die Heuschrecken lassen weder Intelligenz noch Sachverstand an die Schaltstellen von Politik und Finanzen. Sie brauchen Vasallentum, das nicht nur nicht hinterfragen will, sondern mangels Intelligenz auch nicht hinterfragen kann. In der Regel reicht es der Politik, wenn die Heuschrecken bei ihnen vorstellig werden, ihnen versichern, daß sie von der Lobby sind und sie deshalb die vorgelegten Gesetzestexte bedenkenlos verabschieden könnten. Edith Heitkämper von ARD-Panorama (23.10.2003) fragte die "Volksvertreter" im Bundesparlament, ob sie a) wüßten, wie hoch der BRD-Schuldenberg sei, und b) wie viele Nullen eine Billion habe. Es gab von allen befragten Bundestagsabgeordneten und Ministern jeweils nur eine richtige Antwort.
Vor drei Jahren wurde der letzte und wichtigste Teil des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Heuschrecken beschlossen und auf den Weg gebracht.
Was vorher schon ausgemacht war, verwirklichten dann die "Feldmarschälle" in Heuschrecken-Uniform im Februar 2005 bei einem chinesischen Essen: "Vertreter der fünf größten Investmentbanken der Wall Street bastelten die Formel für den Boom bei Hypothekenanleihen - und für den Subprime-Zusammenbruch, der aktuell die Finanzmärkte mächtig durcheinander wirbelt." [1]
Die Lobby schleuste damals eines ihrer jüngsten Talente bei der Deutschen Bank in New York ein. Es war der damals 36-jährige Greg Lippmann. Was anschließend in New York geschah, war vorher schon mit Deutsche Bank Chef, Joseph Ackermann, in Frankfurt ausgetüftelt worden. Lippman wollte mit dem Hypotheken-Schundgeschäft ebenso viel abzocken wie mit den Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten von den Konten der Sparer in die Taschen der Heuschrecken umgeleitet werden. Lippman "wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen." [2]
Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter von Bear Stearns sowie die Vertreter der Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der "Fünfer-Gruppe" etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: "An der ersten Sitzung der 'Gruppe der Fünf' im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft." [3] Die "Gruppe der Fünf" schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 "synthetische Instrumente, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten." [4]
Damit der geplante Überraubzug auch wirklich zum einzigartigen Welterfolg würde, begannen die fünf Geldinstitute Anlegern Zinsen zu bieten, die weit über den erwirtschaftbaren Zinsgewinnen lagen. Man wollte mit diesem Trick die anderen Banken in Zugzwang bringen, damit sie für ihre Kunden nach ebenso lukrative Zinsanlagen suchen würden. Kalkuliert wurde, daß der vorübergehende Verlust durch Lockzinsen nach dem Anbeißen der anderen Banken mit Hilfe der "synthetischen Instrumente" (Schundhypotheken) wieder kompensiert würde. Den Vorständen der anderen Banken redete man ein, sie könnten ihren Kunden ebenfalls derartige Zinserträge anbieten, sie bräuchten nur die neuen Subprime-Angebote aus der Werkstatt der "Fünfer-Gruppe" zu kaufen.
Um den anderen Banken die Ablieferung der Milliardengelder ihrer Menschen auch noch gewissenskonform zu machen, wurde die Welt-Abzocke von den mit der Fünfergruppe eng liierten "Ratingagenturen" selbstverständlich als besonders sicher bewertet.
Die deutschen Handlager, die die Aufträge entgegennahmen, für die Heuschrecken abzuräumen, versuchen sich heute herauszureden, sie hätten in gutem Glauben gehandelt, da die Schundhypotheken beste "Ratings" gehabt hätten. Alan Greenspan, der frühere Chef der amerikanischen Zentralbank (FED) und Mitorganisator der Schundhypotheken, kommentierte die Ausreden unserer Politiker wie folgt: "Die Ursache des Problems war, dass die Leute glaubten, die Ratingagenturen verstünden etwas von ihrem Geschäft. Die wissen aber nicht, was sie tun." [5] Zynisch fügte Greenspan hinzu: "Anleger hören jetzt nicht mehr auf das Urteil der Agenturen, die wegen der Fehlurteile eine Menge ihres Geschäfts verlieren dürften." [6]
Aber es war derselbe Alan Greenspan, der im Auftrag der Lobby die Rating-Agenturen nicht nur aufbaute und für die "richtige Besetzung" in den Agenturen sorgte, sondern diesen Agenturen auch die weltweite Rangstelle verlieh, die zur globalen Abzocke nötig war. Heute interessiert dies Herrn Greenspan überhaupt nicht mehr. Lachend, die Opfer dieser Misere verspottend, posaunte er hinaus: "Die Produkte überlebten nur, weil Anleger glaubten, dass deren Preis richtig bewertet war. Jetzt weiß jeder, dass das wahrscheinlich gar nicht möglich ist." [7]
Es war eine konzertierte Aktion, nichts überließ die "Gruppe der Großen Fünf" dem Zufall. Es war wie ein fein abgestimmtes Weltkonzert des Großbetrugs.
Doch die Heuschrecken wollten nicht warten, bis die Gelder des sparenden Kleinen Mannes eingesammelt und vollständig abgeliefert waren. Ungeduldig verlangten sie von ihren Politvasallen im Westen, dass diese auch noch das Geld ihrer Staatsbanken (Volksgeld) ablieferten. Und so stiegen z.B. in der BRD neben allen großen Banken auch die staatliche IKB und die meisten Landesbanken ein. Der Bankrott der Sächsischen Landesbank ist entstanden, weil Ministerpräsident Georg Milbradt die Bürgerbank dazu benutzte, dreistellige Milliardenbeträge an die Heuschrecken abzuliefern.
Die Gelder der Staatsbanken wurden wie mit einem gigantischen Staubsauger abgesaugt. Dieses Absaugen von BRD-Institutionen wie Staatsbanken und Rentenkassen wird heute im zynischen Fachjargon der Heuschrecken so dargestellt: "Institutionelle Investoren waren auf der Suche nach renditestarken Anlagen," [8] die man hätte befriedigen wollen.
Die Heuschrecken nahmen das Geld und steckten es in Zukunftsindustrien, in Gold und andere Edelmetalle sowie in Wertimmobilien, damit sie für den Neuanfang nach dem Zusammenbruch von Dollar und Euro im Zuge der jetzt beginnenden Hyperinflation gerüstet sein würden. "Goldman Sachs Gewinner der Kreditkrise." [9]
Jetzt ist es soweit. Im August 2007 druckte die EZB (Europäische Zentralbank) zum ersten Mal 95 Milliarden Euro ohne volkswirtschaftliche Deckung, um die akute Gefahr eines Bankenzusammenbruchs wegen der abgesaugten Geldmengen zu bannen. Doch das reichte bei weitem nicht aus. Kurz vor Weihnachten 2007 mußte die EZB bekannt geben, dass weitere 350 Milliarden Euro gedruckt wurden, um einen Bankenkollaps wegen der "synthetischen Instrumente" der "Fünfer-Gruppe" hinauszuschieben.
Das sind alleine seit August 2007 zugegebene 445 Milliarden Euro, die volkswirtschaftlich nicht gedeckt sind. Es wurden also annähernd eine halbe Billion Euro gedruckt (wahrscheinlich noch mehr und ein Ende ist nicht absehbar), für die es keinen Gegenwert gibt. Bis Ende 2008 wird sich der Betrag mindestens verdoppelt haben. Die Druckerpresse ist dabei die Euro-Noten zu wertlosem Papier machen. Wir sind jedenfalls auf dem besten Wege 1923er Verhältnisse zu bekommen: "Die Kosten für die Lebenshaltung sind in diesem Jahr so schnell gestiegen wie seit 13 Jahren nicht mehr." [10]
Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es 2009 noch schlimmer kommen wird. Nur die Grundrechnungsarten müssen geläufig sein, dann zeichnet sich für jedermann der Untergang alleine in den Zahlen ab. Bevor alles kippt, bedienen sich Aasgeier des Heuschreckentums alle noch einmal richtig selbst. Die sogenannten Manager erhalten zwischen 15 und 80 Millionen Euro im Jahr in erster Linie dafür, daß sie recht viele gesunde Firmen kaputt und Tausende von Menschen arbeitslos machen. So erhielten alleine die 26000 Beschäftigten von Goldman Sachs 16,5 Milliarden Dollar Bonuszahlungen. Ausschlachtung, töten der Volkswirtschaft, wird mit Milliarden belohnt, während der Aufbau einer funktionierenden Volkswirtschaft bereits Kraft der von den Heuschrecken durchgedrückten Gesetze im Keim erstickt wird. Immer wenn die Manager wieder eine Firma ruiniert und Tausende Menschen um ihr täglich Brot gebracht haben, ergießt sich über ihren Häuptern noch einmal das Füllhorn der Extrabelohnung, genannt Abfindung. In Millionenhöhe, versteht sich.
Um ihre Wähler zu besänftigen, tönt Frau Merkel jetzt plötzlich, dass es ihr gar nicht gefalle, wenn Manager für ihr Versagen auch noch mit Millionen überschüttet würden. Tolle Sprüche, nur in Wirklichkeit ist sie die treibende Kraft der Manager-Belohnung nach erfülltem Zerstörungswerk. Sie hielt sich z.B. als Berater einen Heinrich von Pierer oder den Terminator von Daimler-Benz, Jürgen Schremp.
Aber es ist zu befürchten, da dem typischen Wähler derartige Lügen unserer Kanzlerin ausreichen, um sie das nächste Mal wieder zu wählen.
Der Dollar und der Euro befinden sich auf einer bereits sehr stark ausgefahrenen Straße. Es ist die Straße, auf der schon die Reichsmark zwischen 1918 und 1923 ihre Reise antrat und auf der Strecke blieb. Es ist möglicherweise die Straße ins Grab.
Was den Deutschen eventuell noch an Katastrophen bevorsteht, ist kaum auszumalen. Zusammenbruch der Währung, Verlust aller Werte, Auslöschung der Renten- und Versorgungsansprüche usw.
Quellenverweise:
[1] Die Welt, 19.12.2007, S. 19
[2] Ebd.
[3] Ebd.
[4] Ebd.
[5] FAZ, 24.9.2007, S. 17
[6] Ebd.
[7] Ebd.
[8] Die Welt, 19.12.2007, S. 19
[9] Die Welt, 19.12.2007, S. 17
[10] n-tv.de, 28.12.2007
Vallerie, vallera, juchheirasa, Billionen an die Lobby, tral-la-la
"Der Einsturz unserer Welt", wie die FAZ den Zusammenbruch unserer Zivilisation durch die Ausraubung der Globalisten nannte, ist nur die erkennbare Spitze des Eisbergs. Die ganze Welt zu beherrschen, gelang zum ersten Mal mit dem Trick Globalismus.
Alle Schranken einer einigermaßen menschenwürdigen Wirtschaftsordnung wurden niedergetrampelt, die Gesetze des ehrbaren Kaufmanns bespuckt und verhöhnt, unbeschreibliches kriminelles Chaos setzte sich an Stelle des Gesetzes. Das Ruchlose haben sie täglich mit neuen Ehrenmedaillen gewürdigt und gefeiert, während das Anständige sozusagen zertreten wurde.
Was früher das Bankengeschäft war, wo die Menschen ihre Vorsorge bedenkenlos deponieren konnten, haben sie in ein globales Wettbüro verwandelt. Es war Diebstahl, Untreue und Unterschlagung, was sie Banken mit ihren gutgläubigen Kunden taten. Sie haben haben einfach das Geld ihrer Kunden ohne Erlaubnis genommen und es verwettet. Weg, futsch. Diebstahl, Unterschlagung und Untreue in Billionenhöhe sollen aber nach dem Willen der Politik ohne Konsequenzen bleiben. Die Politik garantiert diesen Weltkriminellen nach ihrer Entlassung, wie z.B. dem HRE-Chef Georg Funke jährlich eine Rente von 500.000 Euro als Belohnung für seine Verbrechen. Diese sogenannten Bankengeschäfte im Globalismus hätten in normalen Epochen noch nicht einmal in windigen Unterwelt-Wettbüros stattfinden können. Sie haben sich unvergleichlich widerlicher und krimineller verhalten als rumänische Hütchenspieler auf der Straße.
Doch die Banken spielten den betrogenen Massen vor, sie seien Instanzen der Stabilität und Ehrbarkeit, um ihnen auch noch den letzten Cent zu stehlen. "Es wäre unredlich, nicht zu fragen: wie konnte es dazu kommen, dass wir so lange solchen Schrott an die Kunden verkaufen konnten?", sagte ein Investmentbanker, der anonym bleiben will (FAS, 5.10.2008, S. 40)
Normale Bankgeschäfte wurden nur noch aus dem einen Grund aufrechterhalten, dem Massenmenschen das Geld für eigene Wetten in galaktischen Größenordnungen abzunehmen. Die Lobby brachte ein Finanzmodell nach dem anderen heraus und verlangte von ihren bezahlten Vasallen, die Betrugskonzepte zu kaufen. Gefordert, getan!
Die Unterwerfung und die Ablieferung der von den Massen gestohlenen Billionen hatte meistens banale Gründe, es handelte sich weniger um Verschwörungen. Die in die Chefetagen der Banken und in die Politik gehievten Manager besitzen in der Regel eine Bildung und Sachkenntnis, die früher keinen Volksschulabschluß erlaubt hätte. Niemand dieser quasi- Deppen wollte sich die Blöße geben, den Lobby-Chefs gegenüber mit der Frage aufzufallen, "dieses Modell verstehe ich nicht, könnten Sie es mir bitte erklären." Sie glaubten, so wie die Führungsleute der Lobby arrogant auftraten, jeder halbwegs intelligente Mensch müsste es verstehen. Und so hielten sie das Maul und schafften für die Lobby an.
Der im Oktober 2008 gestürzte CSU-Vorsitzende Erwin Huber ist ein typisches Beispiel für einen solchen Vasallen. Die Lobby hat die BayernLB unter seiner Verantwortung als bayerischer Finanzminister um vielleicht eine halbe Billion Euro erleichtert. Um sich nicht dem Verdacht auszusetzen, die große neue Welt nicht zu verstehen, stürzte Huber die Bayerische Landesbank in den Ruin. Er häufte, bisher bereits zugegeben, etwa 150 Milliarden Euro Tributverpflichtungen an.
Die Landesbank Baden Württemberg hat sich eine vorläufig zugegebene Summe von 100 Milliarden Euro geliehen, die sie der Lobby abgeliefert hat. Die Töchter der LBBW, die Sachsen LB sowie die Landesbank Rheinland-Pfalz haben sich mit der bislang zugegebenen Summe von 13,5 Milliarden zur Tributleistung verpflichtet. Die WestLB versucht derzeit ihren Beitrag zur Lobby-Beglückung noch zu verheimlichen - es könnten wieder Hunderte von Milliarden Euro in Computerverpflichtungen anliegen. Und so wäre mit allen anderen Banken fortzufahren.
Jeden Tag wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um zu verschleiern, in welcher Höhe Computerziffern eingetippt wurden. Die Verpflichtungen, die die Deppen gegenüber der Lobby eingegangen sind, bestehen nur aus Ziffern im Computer. Es handelt sich sozusagen um Kbit-Verpflichtungen. Es wurde niemals eine Leistung für den allergrößten Teil dieser Billionensummen erbracht, niemals etwas geliefert oder hergestellt. Es wurden einfach nur Zahlen in den Computer eingetippt und im Cyberspace der Banken um den Globus gejagt. Und die deutschen Deppen glauben jetzt, diese Luftnummern mit richtigem Geld einlösen zu müssen.
Diese Billionen sind weder durch derzeitige Produktionsmöglichkeiten (Wertschöpfung) gedeckt, noch können diese Luftziffern in den nächsten 100 Jahren mit echtem, durch Werte gedecktes Geld, bezahlt werden. Die Lobby wusste schon lange, dass sie die Welt ruiniert hatte, dass neue Währungen kommen würden, und wollte deshalb vorsorglich mit selbst produzierten Computerzahlen, mit immer länger werdenden Nullen vor dem Komma, einen Titel auf die neuen Währungen für die nächsten 300 Jahre erwirken. Die ausgeraubten Massen und ihre Nachkommen sollen also für die Luftnummern, für Billionen in Ziffern, für die nie eine echte Leistung erbracht wurde, für die nächsten 300 Jahre versklavt werden.
Tatsächlich wird mittlerweile verschämt eingeräumt, dass die Euro-Währung verschwinden wird. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, ließ bereits durchblicken, dass der Euro im Hochofen der Inflation verbrennen wird: "Zimmermann etwa plädiert dafür, die Verstaatlichung nur 'als letztes Mittel vor der Währungsreform' zu erwägen." (FAS, 5.10.2008, S. 39)
Für diesen, in ihrer berüchtigten Zerstörungsgeschichte größten Coup, brauchte die Lobby die entsprechenden Hilfswilligen. Zuerst wurden sozusagen willfährige Dumme verpflichtet, die einerseits von nichts eine Ahnung hatten und andererseits für großes Geld zu allem bereit waren. DIE MANAGER-ZUNFT war geboren. Sie kassierten pro Kopf jährlich zweistellige Millionenbeträge für ihre Verbrechen am Volk. Je mehr sie an Volksvermögen vernichteten, also in die Taschen der Lobby umleiteten, je höher waren die Boni. Durch diese die monetäre Schallmauer durchbrechenden Belohnungen für den "Völkermord" (durch Zerstörung der menschlichen Existenzgrundlagen), wurden die letzten Skrupel, Unrecht zu tun, über Bord gespült. Während z.B. der Chef der bankrotten Investment-Bank Lehman Brothers, Richard S. Fuld, Jr. um Rettung beim Staat nachsuchte, verteilte er 10 Milliarden Dollar Belohnung an seine Direktoren für den Diebstahl der Kundengelder. Die deutsche KfW half dabei, von Manager zu Manager? Sie überwies etwa 500 Millionen an Lehman, als der Konkurs bereits feststand.
"Die Methode, mit der die Banken Geld vermehren, ist so einfach, daß ein normales Gehirn davon abgestoßen wird."
Kenneth Galbraith
Jedes sogenannte Rettungsprogramm ist reine Illusion. Die finanziell kaputtenen EU-Staaten, jeder einzelne ist mehr als das doppelte des Brutto-Sozialprodukts verschuldet, können eigentlich keinen einzigen Euro, geschweige denn Billionen aufbringen, um die Kbits, die der Lobby versprochen wurden, einzulösen.
Es gibt nur eine Lösung für die Menschheit: Alle der Lobby versprochenen Kbits-Summen, die nur in den Wettcomputern der Wall Street eingegeben wurden, für die niemals etwas geliefert bzw. geleistet wurde, sofort zu löschen – so wie man ein Wort im Computer löscht. Es darf an die Blutsauger nichts, aber auch gar nichts bezahlt werden. Die verbrecherischen Manager der Banken müssen bestraft, ihre gesamten Vermögen konfisziert werden.
Nochmals, es wurden zwar die eingelegten Gelder der Massen offiziell an die Lobby abgeliefert, aber diese Summen wären mit wirklichen Rettungsprogrammen auszugleichen. Darüber hinaus sind die Kbits-Billionenzusagen bislang hauptsächlich nur Ziffernversprechen im Computer geblieben, es ist noch kaum richtiges Geld geflossen. Man könnte die Einlösung in richtiges Geld noch stoppen, wenn man wollte. Also, keine Einlösung mehr der Computer-Kbit-Verpflichtungen.
Jetzt, von Angst geschüttelt und gerüttelt, was sie angerichtet haben, denkt sogar Frau Merkel hin- und wieder über neue Bündnisse nach. Während ihres Moskau-Besuchs anlässlich der zehnten deutsch-russischen Konsultationen in St. Petersburg am 3. Oktober 2008, gab der russische Präsident Dimitri Medwedew ungeschminkt bekannt, dass der Rest der Welt jetzt die Zerschlagung des Dollars einleiten müsse: "Die Zeit der Dominanz einer Wirtschaft und einer Währung ist unumkehrbar vorbei." (Welt, 4.10.2008, S. 4) Und Frau Merkel stand daneben, ohne zu widersprechen. Im Gegenteil, sie schien sich in diesem düsteren Moment demonstrativ unter die Fittiche Medwedews begeben zu wollen: "Dieser Lehre schließe ich mich an." (FAZ, 4.10.2008, S. 5) Aber diese Anwandlung Merkels wird vermutlich verfliegen, sobald sie wieder von den Lobby-Offizieren mit Küsschen bedacht wird.
Dennoch, es wird eine neue Welt kommen, wie es der von der Lobby verhinderte Präsidentschaftskandidat Dr. Ron Paul in einem CNN-Interview am 4. Oktober 2008 sagte. Nie hätte man sich vorstellen können, dass ein Sender wie CNN einmal einen anständigen Experten wie Ron Paul um Rat fragen würde. So etwas geschieht nur in Zeiten des Untergangs. Und Paul machte keinen Hehl daraus, was getan werden müsse. Die FED müsse zerschlagen werden, sagte Paul (wie es J. F. Kennedy schon plante). Die US-Notenbank ist ein Privatunternehmen, das den Dollar drucken und spekulativ weltweit einsetzen darf. Derartiges durfte in den vergangenen 50 Jahren niemand, wenn überhaupt jemals seit 1913, öffentlich sagen. Gleichzeit ist in den USA ein wegweisendes Buch erschienen mit dem schönen Titel "Mr. Bubble", zu deutsch "Herr der Blasen". Der Autor William A. Fleckenstein, Fondsmanager und Börsenkolumnist aus Seattle, gibt in diesem Buch dem ehemaligen FED-Chef Alan Greenspan die alleinige Schuld für den Weltzusammenbruch. Greenspan habe diese Blasen erzeugt, also unaufhörlich ungedecktes Papier (Dollar) drucken lassen, das vom Rest der Welt durch echte Währungen eingelöst werden musste. Jetzt sei das Pyramidensystem eingestürzt.
Dieser Greenspan, der nur die Interessen der FED vertrat, verstand nicht einmal etwas von Banken und Finanzen. Die hündisch parierenden Medien machten aus diesem Deppen einen Gott, orakelten, was sein Gemurmel wohl Göttliches bedeute. Dabei wagte er sich nur nicht, etwas klar und deutlich auszusprechen, weil er keine Ahnung von etwas hatte. Obwohl ihm dies natürlich bekannt ist, bezahlt Herr Ackermann Greenspan einen zweistelligen Euro-Millionenbetrag im Jahr, damit der Blindgänger und Weltvernichter die "Deutsche" Bank berät.
Wieso konnten unsere Politiker und Manager, die Millionen-Gehälter beziehen, nicht wissen, was los ist? Dreimal dürfen Sie raten.
Und wenn heute in den Medien zu lesen ist, dass die Manager Schuld seien, die Politiker, die Wall Street usw., dann fragt diese Schreibtischtäter, warum sie das nicht geschrieben haben, während der Raubzug am Volk in vollem Gange war?
Nein, die Lügner schrieben, was die Aussauger von ihnen verlangten. Hier nur ein Beispiel von Tausenden: "Aktienmärkte haken die Finanzkrise ab" titelte die WELT (3.5.2008, S. 15) Die WELT trieb mit dieser Lüge die Menschen zu neuen Käufen der Betrugspakete, obwohl zum diesem Zeitpunkt sich die Welt-Finanz-Eruption gerade auftürmte.
Das ist also die freie, "soziale" Marktwirtschaft, von der sie uns immer vorschwärmen. Da wird die Bevölkerung bis zum letzten Cent ausgeraubt und die Beute an gierige Monster weitergeleitet. Da werden die Arbeitsplätze nach China ausgelagert und die Verantwortlichen dafür belohnt. Dieser Raubtier-Kapitalismus stürzt die Bevölkerung für Jahrhunderte in die Armut. Danke, oh du selige, wunderbare Marktwirtschaft, es kann nichts schöneres geben.
Bitte Lautsprecher an!
Wie Geld funktioniert 1
Wie Geld funktioniert 2
Wie es dazu kam. Bei youtube: "Warum überall Geld fehlt"
Auch absolute Spitze.