Flugzeuge die Geschichte machten

Messerschmitt Me-262 "Schwalbe"
Der erste Turbojäger




Zeichnungen,Text und alle Rechte: Dieter Felsmann Messerschmitt Me-163 "Komet"
Eine "Wunderwaffe" mit Tücken




Zeichnungen, Text und alle Rechte: Dieter Felsmann
Boeing 707, der erste erfolgreiche Reisejet
Ausflug in´s "Reich des Bösen"
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Zeichnungen, Text und alle Rechte: Dieter Felsmann
Damals, als ich den Comic machte, war für mich klar, dass es sich bei dem Irrflug der 707 um einen Pilotenfehler gehandelt haben musste. Als rund 5 Jahre später wieder eine Boeing der Korean Airlines, diesmal eine 747, unter ähnlichen Umständen von den Sowjets abgeschossen wurde, glaubte ich das nicht mehr. Leider ging die Sache diesmal nicht so glimpflich ab und 269 Menschen kamen ums Leben. Wieder hatten die koreanischen Piloten auf keinerlei Zeichen reagiert. Während die Sowjets nach 1991 alle Dokumente dieses Vorfalls zugänglich machten, halten die USA die Ihren immer noch zurück. Offenbar hat man in beiden Fällen bewusst die Leben der Passagiere gefährdet um die russische Luftabwehr auszuspionieren.
Die grossen Gegner in den Fünfzigern




Zeichnungen, Text und alle Rechte: Dieter Felsmann
Polikarpov I-16 (Rata)
Der Schrecken der Doppeldecker




Zeichnungen, Text und alle Rechte: Dieter Felsmann
Nachtrag:
Nachdem die Polikarpov I-16 den Himmel über Spanien für die Republikaner zurück erobert hatte, warfen Italien und Deutschland ihrerseits ihre neusten Jagdflugzeug-Entwicklungen in den Kampf. Etwas voreilig, wie die vielen Unfälle der eigentlich noch nicht voll einseitsfähigen Maschinen zeigten. Polikarpov antwortete mit der Super I - 16, deren 1000 PS Motor die Überlegenheit der republikanischen Flieger weiter festigte. Trotz einiger Erfolge konnten die Me 109 B und die Fiat G-40, beide ebenfalls Eindecker, die Luftherrschaft für die Faschisten nicht zurückgewinnen. Erst als gegen Ende des Krieges die Messerschmidt 109 E auftauchte, ging die Vorherrschaft der russischen Maschinen über Spanien zu Ende. Nach dem Sieg der spanischen Faschisten dauerte es nicht mal zwei Jahre, bis sich die beiden Flugzeuge in Russland wieder als Gegner gegenüberstanden. Obwohl den moderneren und schnelleren Messerschmidts 109 E unterlegen, waren die "Ratas", die Deutschen hatten den Namen von den faschistischen Spaniern übernommen, keine leichten Gegner. Ihre sprichwörtliche Wendigkeit und vor allem ihre Fähigkeit auf dem "Absatz" kehrt zu machen, wurde auch in Russland so manchem deutschen Jagdflieger zum Verhängnis.
Die Polikarpov I - 16 hatte mehrere Spitznamen. Während die spanischen Faschisten sie voller Hass "Rata" (Ratte) schimpften und ihre republikanischen Gegner sie "Mosca" (Fliege) nannten, wurde sie von den Russen liebevoll als "Ishak" (Eselchen) bezeichnet.
Wird fortgesetzt.